Test Nexoc M507II (Clevo W251EG) Notebook
Wie die deutschen Konkurrenten Schenker Notebooks und HawkForce produziert Nexoc die Gehäuse nicht selbst, sondern kauft sie vornehmlich bei der taiwanesischen Firma Clevo. Zumindest das Barebone, denn der Innenraum wird erst nach der Bestellung mit Hardware gefüllt. Sprich: Die Komponenten lassen sich auf der hauseigenen Homepage individuell anpassen.
Damit der Prozessor an die Grafikkarte heranreichen kann, sollte man den standardmäßig verbauten Pentium B960 unbedingt upgraden. Nexoc bietet zahlreiche Dual- und Quad-Core-Modelle aus Intels leicht betagter Sandy-Bridge-Generation (2000er-Reihe) und der aktuellen Ivy-Bridge-Generation (3000er-Reihe) an. Obwohl manche Spiele inzwischen durchaus von einem Quad Core profitieren (siehe hier), genügt für die GeForce GT 645M eigentlich schon ein Zweikerner auf Niveau des Core i5-3210M. Wer unbedingt einen Vierkerner will, ist unserer Ansicht nach mit dem Core i7-3630QM am besten beraten. Die teureren Geschwister (ab dem Core i7-3720QM) lohnen sich aus Preis-Leistungs-Sicht kaum.
Der Arbeitsspeicher ist hingegen schon im Grundpaket ordentlich bemessen: Vier GByte DD3-RAM reichen momentan locker (maximal 16 GByte). Als Festplatte werkelt im Normalfall eine 320 GByte große Toshiba-HDD mit 5400 U/Min. Gegen Aufpreis lassen sich auch 7200er-Modelle und pfeilschnelle SSDs konfigurieren. Da das M507II nur einen Festplattenschacht enthält, sollte man die Wahl gut bedenken.
Einfacher dürfte die Entscheidung beim optischen Laufwerk sein; Nexoc integriert entweder einen Blu-ray-Brenner oder einen ordinären DVD-Brenner. Als Funkmodul dient unterdessen ein Intel Produkt der Marke Centrino 135, Advanced 6235 oder Ultimate 6300. Ein Betriebssystem wird nur auf Kundenwunsch installiert. Derzeit vertraut der in Bayern ansässige Hersteller noch hauptsächlich auf Windows 7.
Mit einer ausgewogenen Hardware-Mischung übersteigen die Kosten deutlich den Grundpreis von 589 Euro. Unser Testgerät, das mit einem Core i7-3630QM, acht GByte DDR3-RAM und einer 1000 GByte großen HDD ausgestattet war (inklusive Windows 7 Home Premium 64 Bit), kommt insgesamt auf 965 Euro.
Das zugrunde liegende W251EG(Q)-Chassis entspricht weitgehend dem 2011 getesteten E5121Q-Barebone (Schenker Xesia E510).
Die dunkelschwarzen Kunststoffoberflächen sind auf den ersten Blick sehr schick, entpuppen sich durch das Hochglanz-Finish jedoch als äußerst empfindlich. Wer das Gehäuse nicht regelmäßig putzt, sieht sich mit Fingerabdrücken, Streifen und sonstigen Verunreinigungen konfrontiert. Besondere Vorsicht ist beim kratzempfindlichen Displayrahmen geboten.
Optisch macht der 15-Zöller eine passable Figur. Während die Formgebung eher unspektakulär ist, punkten Deckel und Handballenablage mit einem feinen Linienmuster. Im Vergleich zum teureren W150ER-Barebone, das Nvidias GeForce GT 650M enthält, ist das W251EG(Q) nicht nur etwas leichter (2,5 vs. 2,8 kg), sondern auch etwas flacher (4,3 vs. 4,7 mm). Noch größere Unterschiede offenbaren sich beim Netzteil (370 vs. 735 Gramm). Das W150ER besticht derweil mit einem schmutzresistenteren Finish, einem schärferen Display, einer höheren Anschlussvielfalt und zwei 2,5-Zoll-Schächten (Schenker XMG A502).
Kommen wir zur Stabilität, die beim Nexoc M507II nicht überragend ausfällt. So lässt sich der Deckel mittig sehr stark durchbiegen. Die Baseunit gibt wie üblich im Laufwerksbereich nach. Richtig wackelig ist das Notebook allerdings nicht. Wenn man einmal von Untergrunderschütterungen absieht, erledigen auch die Scharniere einen ordentlichen Job.
In Kombination mit der anständigen Verarbeitung würden wir das Chassis insgesamt als »gut« bewerten. Die Multimedia-Produkte größerer Hersteller wie Asus, Sony oder Toshiba schneiden in dieser Kategorie nicht unbedingt besser ab.
Schnittstellen
Die Anschlussausstattung ist relativ unspektakulär. Abgesehen von zwei modernen USB-3.0-Ports wird dem Käufer nur Standardkost geboten.
Beginnen wir mit der linken Seite, auf der sich im hinteren Bereich ein VGA-Ausgang, ein RJ-45 Gigabit-Lan-Port und der Stromeingang tummeln. Über dem Lüfter stecken dagegen ein digitaler HDMI-Ausgang und die erwähnten USB-3.0-Ports. Abgerundet wird die linke Seite von einem eSATA-Port und einem 9-in-1-Kartenleser. Die rechte Seite ist weniger reichhaltig bestückt. Neben dem optischen Laufwerk hätten wir hier einen USB-2.0-Port und zwei Audio-Buchsen (Surround-Sound nur per HDMI). Zum Vergleich: Das W150ER-Barebone ist mit drei Audio-Buchsen und drei USB-3.0-Ports versehen.
Die Anordnung der Schnittstellen dürfte nicht jedem Käufer gefallen. Während Rechtshänder beim Einsatz einer externen Maus kaum Schwierigkeiten haben sollten, müssen Linkshänder mit der Lüfterabwärme und einem eingeschränkten Bewegungsspielraum leben. Vorder- und Rückseite bieten keinerlei Verbindungsmöglichkeiten. Die integrierte Webcam löst nach Herstellerangaben mit 2,0 Megapixeln auf.
Wartung
Die Wartung des Notebooks gestaltet sich recht einfach. Mithilfe eines konventionellen Kreuzschraubenziehers kann der Nutzer problemlos beide Wartungsklappen entfernen. Da der Lüfter am Gehäuseboden festgeschraubt und mit dem Mainboard verkabelt ist, sollte man beim Anheben der größeren Klappe etwas vorsichtig sein.
Ansonsten erscheint uns die Wartung ziemlich komfortabel. Ein Austausch des Arbeitsspeichers gelingt theoretisch auch Laien. Im Gegensatz zur verlöteten GPU kann man das Funkmodul und die CPU wechseln. Unter der kleineren Bodenabdeckung verbirgt sich lediglich der 2,5 Zoll große Festplattenschacht (maximal 9,5 mm Höhe).
Drahtlose Kommunikation
Das in der Basiskonfiguration enthaltene Funkmodul Centrino Wireless-N 135 beherrscht neben Bluetooth 4.0 und Wi-Fi Direct die typischen Wlan-Standards 802.11 b/g/n. Daten werden laut Intel mit bis zu 150 Mbit/s übertragen (2,4 GHz).
Software & Lieferumfang
Lob gebührt Nexoc unter anderem für die saubere Windows Installation. Statt das Notebook mit Unmengen an Bloatware vollzuknallen, konzentriert sich der Hersteller auf die nötigen Treiber. Dank den Windows Security Essentials entfällt der Download bzw. Kauf eines Antiviren-Produkts.
Wer ein Betriebssystem ordert, bekommt eine vollwertige Recovery-DVD mitgeliefert (das Service Pack 1 ist schon vorinstalliert). In unserer Packung entdeckten wir außerdem eine Multimedia Suite von Nero, eine Kurzanleitung und eine Treiber-DVD. Das zierliche 90-Watt-Netzteil dürfte mit 130 x 55 x 30 mm in jede (Notebook-)Tasche passen.
Garantie
Nexoc gewährt auf den 15-Zöller eine zweijährige Garantie. Wer drei Jahre abgesichert sein will, muss knapp 65 Euro extra berappen – ein fairer Preis. Zusätzlich wird ein 72-Stunden-Service (12 Monate, ~20 Euro) und ein Pickup-Service (24 Monate, ~25 Euro) angeboten.
Tastatur
Die matte Chiclet-Tastatur kennen wir schon von dutzenden anderen Barebones. Kein Wunder - verwendet Clevo das entsprechende Modell bereits eine ganze Weile.
Die abgerundeten Einzeltasten sind 14,5 x 14,5 mm groß und verfügen über eine brauchbare Tippmechanik. Anschlag und Druckpunkt werden die meisten Käufer zufriedenstellen. Das Layout dürfte hingegen nicht jedem Anwender zusagen. Grund: Clevo verbaut einen dreispaltigen Nummernblock mit einer »halbierten« 0-Taste. Weiterer Minuspunkt: Je nach Tippstärke hört sich die Tastatur manchmal recht klapprig an.
Wichtige Komfortfunktionen zur Änderung oder (De-)Aktivierung der Displayhelligkeit, der Lautstärke, des Touchpads, der Webcam und des Funkmoduls sind blau markiert und größtenteils in der schmalen F-Reihe aufgereiht. Hinweis: Einige Clevo-Modelle wie das P150EM (Schenker XMG P502 PRO) enthalten inzwischen eine beleuchtete Tastatur.
Touchpad
Das Touchpad hat einen zwiespältigen Eindruck hinterlassen: Durch die kreisförmige Strukturierung ist die Oberfläche – trotz fehlender Absenkung und farblicher Abgrenzung - zwar halbwegs ortbar, im Gegenzug mangelt es jedoch an der Gleitfähigkeit. Immerhin fühlt sich die Bedienung angenehmer als beim W150ER-Barebone an (»Schleifpapier«-Charakteristik). Mit Blick auf das gummierte W350ET (Schenker XMG A522) sind Touchpads generell keine Stärke von Clevo.
Im Praxisalltag schlägt sich der Mausersatz relativ wacker. Das 87 x 46 mm große Elan Smart-Pad steuert sich einigermaßen flott und präzise. Eine Multi-Touch-Unterstützung ist natürlich auch an Bord. Mit zwei respektive drei Fingern lassen sich Inhalte scrollen, drehen, blättern und zoomen. Letztere Funktion war im Test leider ungemein widerspenstig.
Prima: Der horizontale und vertikale Bildlauf am Touchpadrand ist schon nach der ersten Inbetriebnahme aktiv. Die beiden Maustasten könnten für unseren Geschmack noch einen Tick definierter sein.
Die Qualität des 15,6-zölligen Non-Glare-Displays (16:9-Format) bleibt leider hinter den Erwartungen zurück. Obwohl Clevo inzwischen überwiegend auf recht hochwertige Panels setzt, muss das W251EG(Q) mit einem durchschnittlichen 08/15-Produkt vorliebnehmen.
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Ausleuchtung: 83 %
Helligkeit Akku: 232 cd/m²
Kontrast: 151:1 (Schwarzwert: 1.54 cd/m²)52.9% AdobeRGB 1998 (Argyll 2.2.0 3D)
71.4% sRGB (Argyll 2.2.0 3D)
52.1% Display P3 (Argyll 2.2.0 3D)
Uns hat primär der Schwarzwert enttäuscht; 1,5 cd/m² sorgen in dunklen Passagen für ein arg gräuliches Bild (merkt man direkt beim Bootvorgang). Um ein sattes Schwarz zu erhalten, müsste der Wert unter 0,5 cd/m² liegen. Die Leuchtkraft des LG LP156WH4-TLP2-Panels ist ebenfalls nicht berauschend: Knapp 220 cd/m² genügen zwar für den Innenbereich, außerhalb geschlossener Räume wünscht man sich jedoch schnell eine höhere Luminanz (vergleiche Outdoor-Bilder).
Umgerechnet ergab sich bei unserem Testgerät ein Kontrast von 151:1 - mager. Wie das Schenker XMG A502 zeigt, hat LG durchaus gute Modelle im Angebot. Die Full-HD-Variante LP156WF1 erreicht beim Kontrast etwa 600:1, also rund das Vierfache. Durch die blassen Farben (das Panel hat bereits mit dem sRGB-Raum Probleme) wird die Film- und Spielatmosphäre zusätzlich eingeschränkt.
Wer gerne Multitasking betreibt, dürfte sich speziell über die niedrige Auflösung ärgern. 1.366 x 768 Bildpunkte sind im Jahr 2012 nicht mehr ganz zeitgemäß. Je nach Anwendung ist man schon bei einem Fenster häufig am Scrollen. Schade, dass Nexoc nicht die HD+-Variante mit 1.600 x 900 Bildpunkten vertreibt, die laut Clevo Handbuch ebenfalls existiert. In weniger anspruchsvollen Spielen hätte die Grafikkarte genügend Reserven.
Die geringe Blickwinkelstabilität ist eine weitere Schwäche des TN-Panels. Egal ob horizontal oder vertikal: Das Bild verändert sich schon bei minimalen Abweichungen. Als Entertainment-Plattform für mehrere Betrachter eignet sich das Notebook herzlich wenig. Fazit: Ohne einen externen Monitor bereitet weder der Arbeitsalltag noch der Medienkonsum Freude. Clevo verschenkt hier nicht nur Potenzial, sondern auch den einen oder anderen Wertungspunkt.
Prozessor
Mit der 2012 erschienenen Ivy-Bridge-Generation hat Intel den Herstellungsprozess von 32 auf 22 nm verkleinert. Wie ihre Vorgänger enthalten die aktuellen Dual- und Quad-Core-Modelle zwischen drei und acht MByte L3-Cache.
Im Zusammenspiel mit der effizienten Architektur, der Hyper-Threading-Technologie (simuliert virtuelle Kerne) und der Turbo-Boost-Funktion (dynamische Übertaktung) ergibt sich eine hohe Leistungsfähigkeit. Die TDP der Standard-Modelle beträgt 35 Watt (Dual) respektive 45 Watt (Quad).
Allen Ivy-Bridge-Modellen gemein ist der integrierte Grafikchip. Da Clevo dem Notebook Nvidias Optimus Technik verpasst hat, kann das Nexoc M507II beliebig zwischen der HD Graphics 4000 und der GeForce GT 645M wechseln. Vorteil: Bei simplen Tätigkeiten wird nicht unnötig Strom verschwendet.
Unser Testgerät war mit dem 2,4-3,4 GHz flotten Core i7-3630QM bestückt, einem Vierkerner, der auf 1,4 Milliarden Transistoren zurückgreifen kann und hinsichtlich der GPU-Power leicht überdimensioniert ist.
Turbo Boost
Ein Blick auf den Cinebench R10 verrät, dass die CPU unter Last nicht immer ihr volles Potenzial ausschöpft. Während 3,2-3,3 GHz im Single-Core-Rendering ziemlich beachtlich sind, schafft der Core i7-3630QM im Multi-Core-Rendering nur etwa 2,6-2,9 GHz. Beim Ungine Heaven Benchmark, der parallel die Grafikkarte belastet, waren es immerhin 2,9-3,1 GHz.
Angesichts der hohen Temperaturen drängt sich der Verdacht auf, dass das Kühlsystem oftmals am Limit arbeitet. Das CPU-Throttling unter Volllast (1,2 GHz) bestätigt diese Theorie. Anderen Clevo Barebones ergeht es allerdings deutlich schlechter. Bei den 15-zölligen Brüdern W150ER und W350ET ist der CPU-Turbo komplett deaktiviert, sobald die Nvidia GPU in Aktion tritt – eine fragwürdige Entscheidung.
Leistung CPU
Intels Ivy-Bridge-Palette dominiert das Notebook-Segment momentan ohne würdigen Gegenspieler. Besonders die Quad-Core-Modelle liefern eine respektable Vorstellung ab.
Nehmen wir einmal den Cinebench R11.5: Mit 5,52 Punkten sprintet der Core i7-3630QM im Single-Core-Rendering mühelos an seinen zweikernigen Geschwistern vorbei. Dem 2,5-3,1 GHz starken Core i5-3210M (Toshiba Satellite L850-153) sind beispielsweise nur 2,9 Punkte vergönnt, was einem Minus von knapp 50 % entspricht. Beim Multi-Core-Rendering nähern sich die Intel-CPUs deutlich an. Der Vorsprung des Core i7-3630QM schrumpft hier auf etwa 10 % (1,41 vs. 1,27 Punkte). Da die meisten 3D-Programme grafiklimitiert sind, wird der Otto-Normalverbraucher schon mit einem Dual-Core glücklich.
Grafikkarte
Die GeForce GT 645M ist im Endeffekt eine schnellere Variante der beliebten GeForce GT 640M.
Um eine gewisse Leistungssteigerung zu erreichen, hebt Nvidia den Kerntakt um 14 % von ehemals 625 MHz auf 710 MHz an. Wie unsere Geschwindigkeitsmessungen belegen, wirkt sich die entsprechende Takterhöhung mal mehr und mal weniger stark aus. Die Textur-Füllrate ist im Vergleich zur GT 640M ebenfalls knapp 14 % höher (22,7 vs. 20,0 GTexel/s).
In vielen anderen Disziplinen gleichen sich die Kepler Modelle hingegen. So verfügen beide GPUs über 384 Shader-Einheiten (auch CUDA-Cores genannt), einen Speichertakt von 900 MHz und ein 128 Bit schmales Interface (Bandbreite: maximal 64 GB/s). Je nach Notebook und Hersteller kommt entweder DDR3-VRAM oder ein modernes GDDR5-VRAM zum Einsatz.
Die teurere GeForce GT 650M bietet nicht nur einen flotteren Kerntakt (Standard: 735 MHz), sondern auch eine höhere Textur-Füllrate (maximal 27,2 GTexel/s) und eine dickere Bandbreite (maximal 80 GB/s). Die Anzahl der Shader-Einheiten ist ebenso identisch wie das Interface und der mögliche Speichertyp. Die Speichergröße variiert jeweils zwischen 1.024 und 2.048 MByte.
Gefertigt werden alle Kepler Grafikkarten im aktuellen 28-nm-Prozess. Neben DirectX 11.1 und OpenGL 4.1 unterstützt die GT 645M diverse Features und Technologien (z. B. PhysX).
GPU Boost
Ähnlich wie Intels Core-iX-CPUs kann auch Nvidias Kepler Generation mit einer dynamischen Übertaktung aufwarten. Im Falle der GeForce GT 645M wird der Kerntakt unter Last von 710 auf bis zu 780 MHz angehoben (+10 %).
Löblich: Clevo hat das W251EG(Q)-Barebone so eingerichtet, dass die Grafikkarte bei 3D-Anwendungen stets mit ihrem Maximaltakt läuft. Selbst im praxisfernen Stresstest (volle Auslastung durch Furmark und Prime) zeigte das Tool GPU-Z immer 780 MHz an.
Leistung GPU
Bei DirectX-11-Programmen macht die GeForce GT 645M eine ordentliche Figur. Der anspruchsvolle Unigine Heaven 2.1 Benchmark brachte die Kepler GPU mit 1.280 x 1.024 Bildpunkten, hohen Details und normaler Tessellation zwar merklich ins Schwitzen, am Ende reichte es jedoch für einigermaßen flüssige 24,8 fps. Damit ordnet sich die Grafikkarte rund 14 % unter der GeForce GT 650M ein (28,8 fps @ One M73-2O). Die kleinere Schwester GT 640M fällt derweil etwa 6 % zurück (23,5 fps @ Acer TravelMate P653).
Im 3DMark 11 (1.280 x 720, Performance-Preset) kann sich die GeForce GT 645M deutlicher von ihrer kleinen Schwester absetzen: Mit 1.941 zu 1.709 Punkten (Gigabyte U2442N) liegt das neue Kepler Modell knapp 14 % vorne. Die GeForce GT 650M gewinnt das hauseigene Duell um ca. 8 % (2.099 Punkte @ Dell Inspiron 17R). Wie sich die Situation im realen Gaming-Alltag verhält, werden wir gleich näher unter die Lupe nehmen.
3DMark 03 Standard | 30666 Punkte | |
3DMark 05 Standard | 21013 Punkte | |
3DMark 06 Standard Score | 12254 Punkte | |
3DMark Vantage P Result | 8312 Punkte | |
3DMark 11 Performance | 2127 Punkte | |
Hilfe |
Massenspeicher
Wie eingangs angesprochen, tummeln sich im Konfigurator die unterschiedlichsten Festplatten. Neben HDDs mit 5400 oder 7200 U/Min (320-1000 GByte) verkauft Nexoc auch Hybrid-Varianten (500-750 GByte) und SSDs (128-512 GByte).
Da Solid State Drives immer noch recht teuer sind und das Testgerät unter 1000 Euro bleiben sollte, entschieden wir uns für eine klassische HDD. Bei der Toshiba MQ01ABD100 handelt es sich um ein erfolgreiches SATA-II-Modell, das schon dutzende Male seine Fähigkeiten bewiesen hat (siehe z. B. das One M73-2N).
Dank der hohen Kapazität von einem Terabyte kann die HDD erstaunlich gut über ihre magere Drehzahl hinwegtäuschen (5400 U/Min). Der CrystalDiskMark unterstreicht diese Aussage: Im sequentiellen Lese- und Schreibtest ermittelten wir über 100 MB/Sek. Gewöhnliche 5400er-HDDs arbeiten meist deutlich unter 100 MB/Sek und pendeln sich eher bei 60-80 MB/Sek ein. Die MQ01ABD100 macht sogar dem einen oder anderen 7200er-Modell Konkurrenz. Laut HDTune beträgt die mittlere Zugriffszeit etwa 17,6 ms.
Von der Leistung einer SSD ist die Toshiba natürlich weit entfernt. Mit einem Solid State Drive fühlt sich das Betriebssystem wesentlich flotter und reaktionsschneller an (Stichwort Bootdauer & Ladezeiten).
Leistung System
Die Overall-Power unserer Testkonfiguration siedelt sich im oberen Mittelfeld an. 9586 Punkte im PCMark Vantage sind nicht jedem Allround-Notebook vergönnt. Mit diesem Resultat liegt das Nexoc M507II knapp über dem Dell XPS 15 (9545 Punkte @ Core i7-3612QM + GeForce GT 640M) und etwas unter dem Dell Inspiron 17R (9702 Punkte @ Core i7-3610QM + GeForce GT 650M). Mehr als 10.000 Punkte sind ohne ein Solid State Drive kaum erreichbar. Aktuelle Topgeräte wie das Alienware M18x R2 schaffen manchmal sogar über 20.000 Punkte.
PCMark Vantage Result | 9586 Punkte | |
PCMark 7 Score | 2545 Punkte | |
Hilfe |
Gaming Performance
Ein generelles Urteil lässt sich zur Spieleleistung nur schwer treffen. Grund: Die Bildwiederholrate hängt sehr stark von der gewählten Auflösung ab. 1.920 x 1.080 Pixel sollte man der Kepler GPU nur in anspruchslosen Titeln wie Fifa 13, Dishonored oder Counter-Strike: GO zumuten.
Bei technisch fordernden Games wie Dirt: Showdown, Skyrim oder Anno 2070 muss sich der Spieler mit 1.600 x 900 oder 1.366 x 768 Bildpunkten begnügen. In Extremfällen kommt man leider nicht um eine massive Reduzierung der Qualitätsstufe herum. Einige Titel (darunter Alan Wake, Sleeping Dogs & Battlefield 3) sind lediglich mit normalen Einstellungen spielbar. Teilweise genügt es allerdings schon, die Kantenglättung zu deaktivieren oder auf eine bestimmte Grafikoption zu verzichten (wie Tessellation in Max Payne 3).
Ergo: Die GeForce GT 645M ist vor allem für Gelegenheitsspieler gedacht, die nicht unbedingt jeden neuen Titel in maximaler Optik genießen müssen. Rechnet man alle getesteten Spiele zusammen, macht es sich die DirectX-11-GPU rund 10 % über der GT 640M bequem (DDR3). Gegen den größeren Bruder hat die Grafikkarte meist keine Chance. Die GDDR5-Variante der GT 650M kann sich einen Vorsprung von mehr als 15 % erarbeiten.
Insgesamt stellt die GeForce GT 645M einen guten Kompromiss aus Leistung, Abwärme und Energieverbrauch dar. Falls Sie die drei Nvidia GPUs genauer vergleichen wollen: Unter dem Artikel wartet eine detaillierte Tabelle.
min. | mittel | hoch | max. | |
---|---|---|---|---|
Battlefield 3 (2011) | 56.6 | 38.2 | 29.2 | 11.7 |
CoD: Modern Warfare 3 (2011) | 187 | 107.8 | 62 | 34.3 |
The Elder Scrolls V: Skyrim (2011) | 62.9 | 45.9 | 34.1 | 18.7 |
Anno 2070 (2011) | 129 | 54.3 | 33.5 | 16.9 |
Alan Wake (2012) | 43.8 | 26.6 | 12.9 | |
Mass Effect 3 (2012) | 60 | 55.7 | 36.6 | |
Risen 2: Dark Waters (2012) | 47.8 | 32.2 | 26.3 | 12.4 |
Diablo III (2012) | 139.7 | 93.3 | 81 | 49.8 |
Dirt Showdown (2012) | 92.9 | 66.9 | 49.8 | 17.2 |
Max Payne 3 (2012) | 44.8 | 44.4 | 17.7 | 13.3 |
Darksiders II (2012) | 61.4 | 35.4 | ||
Sleeping Dogs (2012) | 93.7 | 68.8 | 26.3 | 6.4 |
Counter-Strike: GO (2012) | 204.7 | 158.3 | 103.8 | 58.2 |
Guild Wars 2 (2012) | 62.7 | 28.7 | 11.4 | |
F1 2012 (2012) | 137 | 103 | 81 | 28 |
Borderlands 2 (2012) | 81.2 | 64.4 | 44.3 | 27.7 |
Fifa 13 (2012) | 311.3 | 206.6 | 188.7 | 120.7 |
World of Tanks v8 (2012) | 51.7 | 32.6 | 26.6 | 15 |
Dishonored (2012) | 96.6 | 78.6 | 70.6 | 42.1 |
Medal of Honor: Warfighter (2012) | 60.4 | 40.7 | 33.1 | 13.6 |
Need for Speed: Most Wanted (2012) | 60 | 45.4 | 29.3 | 16.1 |
Geräuschemissionen
Die Geräuschentwicklung hat uns lediglich im Idle-Betrieb überzeugt. Wenn das System kaum oder überhaupt nicht ausgelastet wird, verhält sich das Nexoc M507II einigermaßen ruhig. Der Lüfter rotiert gemächlich mit einer relativ niedrigen Drehzahl (32-34 dB aus einem Abstand von 15 cm). Hin und wieder kann man zudem ein leichtes, jedoch keineswegs störendes Festplattenklackern vernehmen.
Im Spielebetrieb ist der 15-Zöller dagegen nicht sonderlich leise. Bei 3D-Programmen steigt der Lüfterpegel schnell auf ein deutlich hörbares Niveau. Unser Standardtest mit dem 3DMark 06 förderte im Schnitt 46 dB zutage. Je nach Genre und Audioquelle wird der Spielesound aber nicht grundsätzlich übertönt. Geräuschhaltige Titel wie Medal of Honor: Warfighter lassen sich ordentlich konsumieren. Für empfindliche Nutzer ist der 15-Zöller dennoch suboptimal.
Durch den abgeschalteten CPU-Turbo erhöht sich die Lautstärke unter Volllast nur geringfügig auf 47 dB. Das optische Laufwerk erreicht bei der Wiedergabe eines Datenträgers moderate 36 dB.
Lautstärkediagramm
Idle |
| 31.8 / 32.6 / 33.5 dB(A) |
DVD |
| 36.4 / dB(A) |
Last |
| 46.1 / 46.6 dB(A) |
| ||
30 dB leise 40 dB(A) deutlich hörbar 50 dB(A) störend |
||
min: , med: , max: Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen) |
Temperatur
Die hohe Temperaturentwicklung ist definitiv eine der größten Schwächen des W251EG(Q)-Barebones. Trotz CPU-Throttling auf 1,2 GHz wurden die Komponenten im Stresstest ziemlich heiß.
Wenn man dem CPUID Hardware Monitor glaubt (rechter Screenshot), kam der Core i7-3630QM teils auf über 90 °C. Eine GPU-Temperatur von maximal 88 °C ist ebenfalls relativ hoch, wobei derlei Werte noch nicht als kritisch einzustufen sind. Gerade auch deshalb, weil die Hardware unter normalen Bedingungen wesentlich kühler bleibt.
Apropos kühl: Im Idle-Betrieb verweilt das Gehäuse stets in akzeptablen Regionen. Zwei Stunden Leerlauf quittierte der 15-Zöller mit etwa 28 °C. Bei rechenintensiven Anwendungen fällt die Beurteilung nicht ganz so positiv aus: Nach 60 Minuten Stresstest wurde die Oberseite im WASD-Bereich knapp 46 °C warm (Durchschnitt: 37 °C). Die Unterseite entpuppte sich mit durchschnittlich 33 °C als etwas kühler (Maximum: 41 °C).
Man sollte allerdings erwähnen, dass einige Multimedia-Konkurrenten noch deutlich heißer werden (z. B. das Acer Aspire V3-571G oder das DevilTech Fire DTX).
(-) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 45.6 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 36.9 °C (von 21.1 bis 71 °C für die Klasse Multimedia).
(±) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 40.7 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 39.2 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 27.7 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 31.3 °C.
(±) Die Handballen und der Touchpad-Bereich können sehr heiß werden mit maximal 39.9 °C.
(-) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.8 °C (-11.1 °C).
Lautsprecher
Die beiden Lautsprecher sind nicht wie üblich oberhalb der Tastatur integriert, sondern verstecken sich im vorderen Bereich der Unterseite. Clevo bleibt seiner Linie treu und spendiert dem Notebook die THX TruStudio Pro Technik, welche den Klang erwartungsgemäß etwas fülliger und breiter erscheinen lässt. Mit dem vorinstallierten THX-Tool kann man die einzelnen Soundverbesserungen beliebig an- bzw. abschalten.
Inklusive der Technologie würden wir den Klang als halbwegs brauchbar bezeichnen. Die Audioqualität orientiert sich ungefähr am Notebook-Standard. Gleiches gilt für die passable Maximallautstärke. Wer keine externen Lautsprecher respektive Kopfhörer anschließen will und trotzdem einen guten Klang erwartet, sollte zum Dell XPS 15 oder Asus N56VZ greifen.
Energieaufnahme
Den Energiebedarf würden wir als unauffällig charakterisieren. Wenig überraschend liegt der Stromverbrauch im 3D-Betrieb unter einem GT-650M-Notebook. Beispiel 3DMark 06: Mit 68 Watt genehmigt sich das Nexoc M507II etwa 10 Watt weniger als das konkurrierende MSI GE60. Unter Volllast erhöht sich der Abstand auf knapp 20 Watt. Im Idle-Betrieb trennen die beiden 15-Zöller hingegen nur ca. drei Watt (durchschnittlich 14 statt 17 Watt).
Aus / Standby | 0.2 / 0.4 Watt |
Idle | 10.4 / 13.9 / 17 Watt |
Last |
68.3 / 85.1 Watt |
Legende:
min: ,
med: ,
max: Voltcraft VC 940 |
Akkulaufzeit
Der 314 Gramm schwere Lithium-Ionen-Akku lässt sich komfortabel in die Rückseite schieben. Das Allround-Notebook ist – wie man es von dieser Preisklasse kennt - mit einem recht schwachbrüstigen 6-Zellen-Modell ausgestattet, das lediglich 49 Wh bietet (C4500BAT-6).
Dank der Optimus Technologie sind die Laufzeiten trotzdem ordentlich. Während eine DVD-Wiedergabe knapp 2,5 Stunden gelingt (maximale Helligkeit), ist eine drahtlose Internetverbindung rund 3,5 Stunden möglich (reduzierte Leuchtkraft). Wird das Notebook einer hohen Belastung ausgesetzt, macht der Akku schon nach einer Stunde schlapp. Im Readers Test von Battery Eater, den wir mit der niedrigsten Helligkeitsstufe durchführten, brachte es der Allrounder immerhin auf 4,5 Stunden.
Sie möchten gerne eine bessere Laufzeit? Kein Problem: Als Zweit-Akku kann man ein stärkeres »HighPower«-Modell erwerben (kostet deftige 130 Euro).
Auf das Nexoc M507II trifft am ehesten das Attribut »solide« zu. Abgesehen vom minderwertigen HD-Display (schlechte Blickwinkel, blasse Farben, schwacher Kontrast) leistet sich der 15-Zöller kaum Patzer. Ob Eingabegeräte, Anschlussausstattung oder Mobilität: In den meisten Kategorien kann das Notebook eine ordentliche bis gute Note absahnen.
Das passabel verarbeitete Kunststoffgehäuse nervt einerseits zwar wegen der empfindlichen Hochglanzoberflächen, punktet andererseits jedoch mit umfangreichen Wartungsmöglichkeiten und praxistauglichen Eingabegeräten. Aufgrund der moderaten Ausmaße, des akzeptablen Gewichts (~2,5 Kilogramm) und des kompakten Netzteils lässt sich der Multimedianer prima transportieren.
Obwohl die leistungsstarken Komponenten relativ effizient arbeiten, wird das M507II bei anspruchsvollen Programmen ziemlich warm respektive laut. Ein Großteil der Käufer sollte mit den Emissionen aber zurechtkommen.
Wenn man ein Ranking der 15-zölligen Clevo Barebones erstellt, landet das W251EG(Q) auf Platz 4 hinter dem P150EM (86 %), W350ET (84 %) und W150ER (82 %). Unabhängig davon ist das Nexoc M507II ein gelungenes und preislich faires Allround-Notebook.
Im Vergleich
Need for Speed: Most Wanted - 1366x768 High / On (nach Ergebnis sortieren) | |
GeForce GT 645M DDR3 / Core i7-3630QM | |
GeForce GT 640M DDR3 / Core i7-2637M | |
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M |
Medal of Honor: Warfighter - 1366x768 High Preset AF:16x (nach Ergebnis sortieren) | |
GeForce GT 645M DDR3 / Core i7-3630QM | |
GeForce GT 640M DDR3 / Core i7-2637M | |
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M |
Dishonored - 1920x1080 High / On, FOV: 75 AA:FX (nach Ergebnis sortieren) | |
GeForce GT 645M DDR3 / Core i7-3630QM | |
GeForce GT 640M DDR3 / Core i7-2637M | |
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M |
Fifa 13 - 1920x1080 High AA:4xMS (nach Ergebnis sortieren) | |
GeForce GT 645M DDR3 / Core i7-3630QM | |
GeForce GT 640M DDR3 / Core i7-2637M | |
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M |
Borderlands 2 - 1920x1080 (Ultra) High / On (PhysX low) AA:FX AF:8x (nach Ergebnis sortieren) | |
GeForce GT 645M DDR3 / Core i7-3630QM | |
GeForce GT 640M DDR3 / Core i7-2637M | |
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M |
F1 2012 - 1920x1080 Ultra Preset AA:4xMS (nach Ergebnis sortieren) | |
GeForce GT 645M DDR3 / Core i7-3630QM | |
GeForce GT 640M DDR3 / Core i7-2637M | |
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M |
Guild Wars 2 - 1366x768 Best Appearance Preset AA:FX (nach Ergebnis sortieren) | |
GeForce GT 645M DDR3 / Core i7-3630QM | |
GeForce GT 640M DDR3 / Core i7-2637M | |
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M |
Counter-Strike: GO - 1920x1080 (Very) High, FXAA AA:4x MS AF:8x (nach Ergebnis sortieren) | |
GeForce GT 645M DDR3 / Core i7-3630QM | |
GeForce GT 640M DDR3 / Core i7-2637M | |
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M |
Sleeping Dogs - 1366x768 High Preset AA:High (nach Ergebnis sortieren) | |
GeForce GT 645M DDR3 / Core i7-3630QM | |
GeForce GT 640M DDR3 / Core i7-2637M | |
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M |
Darksiders II - 1366x768 2/4 Shadows, No Ambient Occlusion, AA:Low (nach Ergebnis sortieren) | |
GeForce GT 645M DDR3 / Core i7-3630QM | |
GeForce GT 640M DDR3 / Core i7-2637M | |
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M |
Mass Effect 3 - 1920x1080 all on AA:on AF:8x (nach Ergebnis sortieren) | |
GeForce GT 645M DDR3 / Core i7-3630QM | |
GeForce GT 640M DDR3 / Core i7-2637M | |
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i7-3610QM |
Alan Wake - 1366x768 Medium Preset AA:4x AF:4x (nach Ergebnis sortieren) | |
GeForce GT 645M DDR3 / Core i7-3630QM | |
GeForce GT 640M DDR3 / Core i7-2637M | |
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i7-3610QM |
Anno 2070 - 1366x768 High Preset AA:on AF:2x (nach Ergebnis sortieren) | |
GeForce GT 645M DDR3 / Core i7-3630QM | |
GeForce GT 640M DDR3 / Core i7-2637M | |
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i7-3610QM |
The Elder Scrolls V: Skyrim - 1366x768 High Preset AA:8x AF:8x (nach Ergebnis sortieren) | |
GeForce GT 645M DDR3 / Core i7-3630QM | |
GeForce GT 640M DDR3 / Core i7-2637M | |
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i7-3610QM |
CoD: Modern Warfare 3 - 1920x1080 Extra, all on, Image Quality: Native AA:4x (nach Ergebnis sortieren) | |
GeForce GT 645M DDR3 / Core i7-3630QM | |
GeForce GT 640M DDR3 / Core i7-2637M | |
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i7-3610QM |
Battlefield 3 - 1366x768 high AA:- AF:16x (nach Ergebnis sortieren) | |
GeForce GT 645M DDR3 / Core i7-3630QM | |
GeForce GT 640M DDR3 / Core i7-2637M | |
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i7-3610QM |