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Microsoft Surface Pro OLED Copilot+ im Test - High-End-Convertible jetzt mit Snapdragon X Elite

OLED mit 120 Hz & 900 Nits.

Das Surface Pro Convertible der elften Generation setzt auf die neuen Snapdragon-ARM-Prozessoren von Qualcomm und optional steht ein hochauflösender OLED-Touchscreen mit 120 Hz zur Verfügung, der im HDR-Modus eine Helligkeit von mehr als 900 Nits erreicht.

Microsoft hat sein High-End-Convertible Surface Pro aktualisiert und stattet es in der nun 11. Generation mit den Snapdragon-X-SoCs von Qualcomm aus. Grundsätzlich ist ein Surface Pro mit einem ARM-Prozessor nicht neues und seit dem Surface Pro 9 wurden Intel- und ARM-Modelle parallel angeboten. Das ist nun nicht mehr der Fall, denn das neue Surface Pro Copilot+ ist nicht mehr mit Intel-Chips verfügbar. Ein wichtiger Unterschied zum alten ARM-Modell ist allerdings, dass die neuen Snapdragon-X-Modelle nicht passiv gekühlt werden können. 

Es gibt zwei Grundvarianten des neuen Surface Pro Copilot+, wobei die Basisversion mit Snapdragon X Plus in Verbindung mit einem IPS-Panel ausgestattet ist und mit 16 GB RAM sowie einer 512 GB großen SSD für 1.199 Euro angeboten wird. Ab 1.799 Euro gibt es den schnelleren Snapdragon X Elite (X1E-80-100) in Kombination mit einem hochauflösenden OLED-Touchscreen, die Speicherausstattung liegt aber weiter bei 16 GB RAM sowie einer 512-GB-SSD. Für 1.999 Euro gibt es dann eine größere 1-TB-SSD und für 2.449 Euro eine Verdoppelung des Arbeitsspeichers auf 32 GB RAM.

Surface Pro OLED Copilot+ Best Performance (Surface Pro Serie)
Prozessor
RAM
16 GB 
, LPDDR5x-8448, Dual-Channel, onboard
Bildschirm
13.00 Zoll 3:2, 2880 x 1920 Pixel 266 PPI, capacitive, Native Unterstützung für die Stifteingabe, ATNA30DW01-1, OLED, spiegelnd: ja, HDR, 120 Hz
Massenspeicher
Samsung PM9B1 1024GB MZVL41T0HBLB, 1024 GB 
, 899 GB verfügbar
Anschlüsse
2 USB 4.0 40 Gbps, USB-C Power Delivery (PD), 2 DisplayPort, 1 Docking Station Anschluss, Helligkeitssensor
Netzwerk
Qualcomm FastConnect 7800 (b/g/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5/ax = Wi-Fi 6/ Wi-Fi 6E 6 GHz be = Wi-Fi 7), Bluetooth 5.4
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 9.3 x 287 x 209
Akku
53 Wh, 7029 mAh Lithium-Polymer
Betriebssystem
Microsoft Windows 11 Home
Kamera
Webcam: Quad-HD+ 10M Wide Angle + IR
Primary Camera: 12.2 MPix
Secondary Camera: 9 MPix
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo, 65W PSU, 12 Monate Garantie
Gewicht
870 g, Netzteil: 213 g
Preis
1999 Euro
Geizhals
Preisvergleich
Geizhals Bestpreis 1399€ (Historischer Bestpreis: 1199€)
Microsoft Surface Pro 11, Platinum, Snapdragon X Elite X1E-80-100, 16GB RAM, 512GB SSD (ZIA-00003 / ZIA-00004)
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Mögliche Konkurrenten im Vergleich

Bew.
Version
Datum
Modell
Gewicht
Dicke
Größe
Auflösung
Preis ab
82.5 %v8
06 / 2024
Microsoft Surface Pro OLED Copilot+
SD X Elite X1E-80-100, Adreno X1-85 3.8 TFLOPS
870 g9.3 mm13.00"2880x1920
85.7 %
v7 (old)
v7 (old)
04 / 2024
Minisforum V3
R7 8840U, Radeon 780M
928 g9.8 mm14.00"2560x1600
88.2 %
v7 (old)
v7 (old)
10 / 2023
Asus ROG Flow X13 GV302XV
R9 7940HS, NVIDIA GeForce RTX 4060 Laptop GPU
1.3 kg18.7 mm13.40"2560x1600
88.3 %
v7 (old)
v7 (old)
04 / 2024
Dell Latitude 9450 2-in-1
Ultra 7 165U, Graphics 4-Core
1.6 kg16.28 mm14.00"2560x1600
90.5 %
v7 (old)
v7 (old)
04 / 2024
Lenovo Yoga 9 2-in-1 14IMH9
Ultra 7 155H, Arc 8-Core
1.3 kg15.9 mm14.00"2880x1800
87.8 %
v7 (old)
v7 (old)
03 / 2024
Samsung Galaxy Book4 Pro 360
Ultra 5 125H, Arc 7-Core
1.7 kg13 mm16.00"2880x1800

Hinweis: Wir haben unser Rating-System aktualisiert und die Ergebnisse von Version 8 sind nicht vergleichbar mit den Ergebnissen von Version 7. Weitere Informationen dazu sind hier verfügbar.

Gehäuse - Surface Pro mit bekannter Metall-Hülle

Microsoft hat das Gehäuse des Surface Pro nicht verändert. nach wie vor kommt eine sehr hochwertige und stabile Metallhülle zum Einsatz. Die Kombination aus silberfarbener Hülle und dem schwarzen Bildschirm (samt Bildschirmrändern) ergibt einen ansehnlichen Kontrast. Zusätzlich steht das Convertible noch in den Farben Schwarz, Graubeige oder Saphirblau zur Verfügung.

Qualitativ ist das Convertible nach wie vor sehr gut, vor allem die Stabilität ist sehr gut. Es gibt keinerlei Knarzgeräusche und Bildfehler sind aufgrund des eingesetzten OLED-Panels sowieso kein Thema (bei der IPS-Variante gibt es aber auch keine Probleme diesbezüglich). Mit dem integrierten Kickstand sind wir nach wie vor nicht vollkommen zufrieden. Einerseits ist das Material sehr dünn, weshalb man es sogar win wenig verformen kann. Zudem stört die dünne Kante auch schnell, wenn man das Convertible beispielsweise auf den Oberschenkeln abstellt. In den Scharnieren ist auch nach wie vor noch etwas Spiel, was aber schon immer ein Problem des Surface Pro war.

Das Tablet allein wiegt 870 Gramm und ist 9,3 mm dünn, was natürlich ein Vorteil gegenüber Convertibles mit festen Tastaturen darstellt. Wenn man allerdings eine Tastatur (~350 Gramm) ansteckt, ist dieser Vorteil nicht mehr so groß. Das kompakte 39-Watt-Netzteil bringt 213 Gramm auf die Waage.

Größenvergleich

355 mm 252 mm 13 mm 1.7 kg316 mm 220 mm 15.9 mm 1.3 kg318 mm 213.8 mm 9.8 mm 928 g310.5 mm 215 mm 16.28 mm 1.6 kg299 mm 212 mm 18.7 mm 1.3 kg287 mm 209 mm 9.3 mm 870 g297 mm 210 mm 1 mm 5.7 g

Ausstattung - ARM-Surface mit USB 4

Bei den Anschlüssen kommen zwei USB-C-Anschlüsse (4.0) auf der linken Seite sowie der bekannte Surface-Connect-Anschluss auf der rechten Seite, über den das Convertible auch standardmäßig geladen wird (Laden via USB-C ist natürlich auch möglich). Auf der Unterseite stehen dann noch die Anschlüsse für die optionalen Tastaturcover zur Verfügung. Einen SD-Kartenleser bietet das Surface Pro nicht.

Wir haben das neue Surface Pro zwischendurch auch an einem Monitor mit KVM-Switch genutzt und konnten hier problemlos die verbundenen Eingabegeräte sowie USB-Geräte verwenden.

Surface-Connect-Anschluss
Surface-Connect-Anschluss
Power-Button und Lautstärketasten auf der Oberseite
Power-Button und Lautstärketasten auf der Oberseite
Links: 2x USB-C 4.0 (40 Gbit/s, DisplayPort-ALT-Modus, Power Delivery)
Links: 2x USB-C 4.0 (40 Gbit/s, DisplayPort-ALT-Modus, Power Delivery)
Rechts: Surface-Connect-Anschluss
Rechts: Surface-Connect-Anschluss
Unten: Anschluss für Tastatur-Cover
Unten: Anschluss für Tastatur-Cover

Kommunikation

Der Qualcomm-SoC bietet standardmäßig ein modernes Wi-Fi-7-Modul (Fast Connect 7800) inklusive Bluetooth 5.4. Die Transferraten in Verbindung mit unserem Referenzrouter von Asus sind die Transferraten sehr hoch und stabil. Wir hatten im Alltag auch keine Probleme mit der Signalqualität. 5G-Modelle des neuen Surface Pro sind laut Microsoft im Laufe des Jahres erhältlich.

Networking
Microsoft Surface Pro OLED Copilot+
Qualcomm FastConnect 7800
iperf3 transmit AXE11000
1463 (min: 1282) MBit/s ∼86%
iperf3 receive AXE11000
1705 (min: 1629) MBit/s ∼99%
Minisforum V3
Intel Wi-Fi 6E AX210
iperf3 transmit AXE11000
584 (min: 532) MBit/s ∼34%
iperf3 receive AXE11000
899 (min: 885) MBit/s ∼52%
iperf3 transmit AXE11000 6GHz
1421 (min: 1274) MBit/s ∼80%
iperf3 receive AXE11000 6GHz
1471 (min: 1330) MBit/s ∼90%
Asus ROG Flow X13 GV302XV
MediaTek Wi-Fi 6E MT7922 160MHz Wireless LAN Card
iperf3 transmit AXE11000
1711 (min: 1250) MBit/s ∼100%
iperf3 receive AXE11000
1730 (min: 1508) MBit/s ∼100%
iperf3 transmit AXE11000 6GHz
1775 (min: 1520) MBit/s ∼100%
iperf3 receive AXE11000 6GHz
1624 (min: 1247) MBit/s ∼100%
Dell Latitude 9450 2-in-1
Intel Wi-Fi 7 BE200 320MHz
iperf3 transmit AXE11000
1253 (min: 724) MBit/s ∼73%
iperf3 receive AXE11000
1427 (min: 1249) MBit/s ∼82%
iperf3 transmit AXE11000 6GHz
1049 (min: 742) MBit/s ∼59%
iperf3 receive AXE11000 6GHz
1387 (min: 1264) MBit/s ∼85%
Lenovo Yoga 9 2-in-1 14IMH9
Intel Wi-Fi 6E AX211
iperf3 transmit AXE11000
985 (min: 790) MBit/s ∼58%
iperf3 receive AXE11000
1486 (min: 1293) MBit/s ∼86%
iperf3 transmit AXE11000 6GHz
1216 (min: 1009) MBit/s ∼69%
iperf3 receive AXE11000 6GHz
1484 (min: 1381) MBit/s ∼91%
Samsung Galaxy Book4 Pro 360
Intel Wi-Fi 6E AX211
iperf3 transmit AXE11000
1623 (min: 1402) MBit/s ∼95%
iperf3 receive AXE11000
1664 (min: 1553) MBit/s ∼96%
Microsoft Surface Pro 9, i7-1255U
Intel Wi-Fi 6E AX211
iperf3 transmit AXE11000 6GHz
1628 (min: 1529) MBit/s ∼92%
iperf3 receive AXE11000 6GHz
1632 (min: 1569) MBit/s ∼100%
Microsoft Surface Pro 9, ARM
Qualcomm WCN685x
iperf3 transmit AXE11000 6GHz
1387 (min: 1345) MBit/s ∼78%
iperf3 receive AXE11000 6GHz
1627 (min: 1564) MBit/s ∼100%
050100150200250300350400450500550600650700750800850900950100010501100115012001250130013501400145015001550160016501700Tooltip
Microsoft Surface Pro OLED Copilot+; iperf3 transmit AXE11000; iperf 3.1.3: Ø1463 (1282-1559)
Microsoft Surface Pro OLED Copilot+; iperf3 receive AXE11000; iperf 3.1.3: Ø1705 (1629-1726)

Webcam

Das Surface Pro war schon immer mit guten Kameras ausgestattet und auch die 11. Generation macht hier keine Ausnahme. Auf der Vorderseite ist eine 12,2-MP-Kamera verbaut, die Bilder mit 4.032 x 3.024 Pixeln im Format 4:3 oder aber mit 8,3 MP im Format 16:9 aufnimmt (3.840 x 2.160 Pixel). Videos können hier maximal in der 1440p-Auflösung mit 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden.

Auf der Rückseite befindet sich zudem eine 10,5-MP-Kamera mit der maximalen Auflösung von 3.736 x 2.802 Pixeln im Format 4:3 bzw. 9,3 MP im Format 16:9 (4.046 x 2.286 Pixel). Die Videoaufnahme ist maximal in 4K bei 30 Bildern pro Sekunde möglich. Die Qualität der beiden Kameras ist sehr gut und allen anderen aktuellen Laptops deutlich überlegen. Die Bilder sind sehr scharf, zudem werden auch die Farben akkurat abgebildet. Die bereits bekannten Studio-Effekte für die Webcam stehen natürlich auch auf dem Surface Pro Copilot+ zur Verfügung.

ColorChecker
4.1 ∆E
1.1 ∆E
5.7 ∆E
7 ∆E
5.1 ∆E
3.4 ∆E
2.8 ∆E
6.8 ∆E
4.9 ∆E
5.3 ∆E
4 ∆E
1.7 ∆E
4.3 ∆E
5.6 ∆E
2.5 ∆E
4.4 ∆E
6.7 ∆E
8.6 ∆E
6.3 ∆E
4.4 ∆E
3.2 ∆E
3.6 ∆E
1.3 ∆E
3.8 ∆E
ColorChecker Microsoft Surface Pro OLED Copilot+: 4.44 ∆E min: 1.13 - max: 8.64 ∆E

Wartung

Auf der Rückseite befindet sich weiterhin eine kleine Abdeckung, über die man sehr leicht an die verbaute M.2-2230-SSD herankommt und diese auch austauschen kann. Für den Zugang zu den weiteren Komponenten muss aber das geklebte Display entfernt werden, grundsätzlich kann der verschraubte Akku im Bedarfsfall aber getauscht werden. Der Lüfter lässt sich dann ebenfalls reinigen, doch das ist natürlich recht viel Aufwand. 

SSD-Abdeckung mit magnetischer Befestigung
SSD-Abdeckung mit magnetischer Befestigung
Die M.2-2230-SSD kann problemlos getauscht werden.
Die M.2-2230-SSD kann problemlos getauscht werden.

Garantie

Die Herstellergarantie liegt bei 12 Monaten, zusätzlich gilt in Deutschland natürlich die zweijährige gesetzliche Gewährleistung. Unter der Bezeichnung Microsoft Complete bietet der Hersteller eine Garantieverlängerung auf zwei, drei oder vier Jahre an (+149, 219 bzw. 299 Euro). Hier sind auch versehentliche Beschädigungen inkludiert. Ein Vor-Ort-Service ist nicht enthalten, das Gerät muss also eingeschickt werden.

Eingabegeräte - Neues Surface Pro Flex Keyboard

Neues Surface Pro Flex Keyboard
Neues Surface Pro Flex Keyboard

Grundsätzlich wird auch das neue Surface Pro OLED Copilot+ ohne ein Tastaturcover bzw. Stylus verkauft und bei unserem Testgerät waren auch keine Exemplare dabei. Hier ist man also auf den kapazitiven Touchscreen angewiesen, der hervorragend funktioniert. Microsoft bietet nach wie das bekannte Surface Pro Keyboard samt Slim Pen in verschiedenen Farben an, das wir auch schon in Verbindung mit dem alten Surface Pro 9 testen konnten. Der Preis für die Kombination aus Tastaturcover und Stift liegt bei 310 Euro. 

Neu ist das Surface Pro Flex Keyboard, welches stabiler sein soll und jetzt zudem auch funktioniert, ohne mechanisch mit dem Surface Pro verbunden zu sein. Das lässt sich Microsoft aber auch gut bezahlen, denn das Paket aus Tastatur (in Schwarz oder Hellblau) sowie dem Slim Pen kostet satte 530 Euro.

Display - OLED mit 120 Hz

Subpixel-Anordnung
Subpixel-Anordnung
Maximale HDR-Helligkeit
Maximale HDR-Helligkeit

Die beiden verfügbaren Panels teilen sich viele Eigenschaften, denn es handelt sich um spiegelnde 13-Zoll-Touchscreens (Corning Gorilla Glass 5) mit einer Auflösung von 2.880 x 1.920 Pixel im Format 3:2. Das IPS-Panel ist mit einer Helligkeit von 600 Nits angegeben, was auch fast der SDR-Helligkeit des OLED-Panels in unserem Testgerät entsprechen soll. Beide Panel-Varianten sind laut Hersteller individuell kalibriert, zudem können sowohl die Helligkeit als auch die Farbtemperatur via Sensor an die Umgebung angepasst werden. Der subjektive Bildeindruck des OLED-Panels von Samsung ist grundsätzlich sehr gut und Bewegungen profitieren von der erhöhten Frequenz (120 Hz), bei hellen Flächen gibt es aber einen leichten Rastereffekt.

Unsere Messung ergibt eine maximale SDR-Helligkeit von 580 cd/m², womit die Herstellerangabe nur minimal verfehlt wird. Dennoch ist es eine deutliche Steigerung gegenüber dem alten Modell (~450 cd/m²). Zusammen mit dem geringen Schwarzwert ergibt sich zudem ein hervorragendes Kontrastverhältnis, was typisch für OLED-Panels ist. Im HDR-Betrieb messen wir bei einem kleinen Bildausschnitt bis zu 918 cd/m² bzw. bis zu 770 cd/m² bei einem fast vollständig weißen Bild. Damit hat das Surface Pro einen Vorteil gegenüber vielen anderen aktuellen OLED-Geräten, die im SDR-Betrieb oftmals nur um die 400 Nits (HDR: max. 650 Nits) erreichen. Allerdings muss der HDR-Modus bei Windows nach wie vor manuell aktiviert werden. Die Reaktionszeiten des OLED-Panels sind sehr schnell und es gibt keine technologiebedingt keine Probleme mit Lichthöfen bzw. Screen-Bleeding.

579
cd/m²
580
cd/m²
584
cd/m²
577
cd/m²
580
cd/m²
585
cd/m²
580
cd/m²
582
cd/m²
584
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
ATNA30DW01-1 getestet mit X-Rite i1Pro 2
Maximal: 585 cd/m² (Nits) Durchschnitt: 581.2 cd/m² Minimum: 1.8 cd/m²
Ausleuchtung: 99 %
Helligkeit Akku: 578 cd/m²
Kontrast: 14500:1 (Schwarzwert: 0.04 cd/m²)
ΔE Color 0.7 | 0.5-29.43 Ø4.88
ΔE Greyscale 0.6 | 0.5-98 Ø5.1
89.5% AdobeRGB 1998 (Argyll 2.2.0 3D)
99.4% sRGB (Argyll 2.2.0 3D)
98.9% Display P3 (Argyll 2.2.0 3D)
Gamma: 2.16
Microsoft Surface Pro OLED Copilot+
ATNA30DW01-1, OLED, 2880x1920, 13"
Minisforum V3
BOE, NE140QDM-NY1, IPS, 2560x1600, 14"
Asus ROG Flow X13 GV302XV
TL134ADXP01-0, IPS, 2560x1600, 13.4"
Dell Latitude 9450 2-in-1
AU Optronics B140QAN, IPS, 2560x1600, 14"
Lenovo Yoga 9 2-in-1 14IMH9
LEN140WQ+, OLED, 2880x1800, 14"
Samsung Galaxy Book4 Pro 360
ATNA60CL09-0, OLED, 2880x1800, 16"
Microsoft Surface Pro 9, i7-1255U
LP129WT2-SPA6, IPS, 2880x1920, 13"
Display
-2%
-3%
-10%
4%
3%
-20%
Display P3 Coverage
98.9
97.7
-1%
95.1
-4%
80.6
-19%
99.8
1%
99.9
1%
65.6
-34%
sRGB Coverage
99.4
99.8
0%
99.7
0%
100
1%
100
1%
100
1%
97.7
-2%
AdobeRGB 1998 Coverage
89.5
85.4
-5%
84.4
-6%
80.1
-11%
97.3
9%
96.6
8%
67.7
-24%
Response Times
-2152%
-1202%
-12282%
-91%
-40%
-360%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
0.32 ?(0.17, 0.15)
10 ?(3, 7)
-3025%
4.79 ?(2.26, 2.53)
-1397%
59.6 ?(27.8, 31.8)
-18525%
0.8 ?(0.38, 0.42)
-150%
0.49 ?(0.25, 0.24)
-53%
13 ?(6, 7)
-3963%
Response Time Black / White *
0.58 ?(0.29, 0.29)
8 ?(3, 5)
-1279%
6.42 ?(3.29, 3.13)
-1007%
35.6 ?(17, 18.6)
-6038%
1 ?(0.43, 0.57)
-72%
0.67 ?(0.37, 0.3)
-16%
19.4 ?(6.8, 12.6)
-3245%
PWM Frequency
480 ?(69)
240.5 ?(100)
-50%
240 ?(100)
-50%
29896 ?(55)
6128%
Bildschirm
-323%
-314%
-199%
-206%
-47%
-171%
Helligkeit Bildmitte
580
512
-12%
473
-18%
501.4
-14%
371.6
-36%
387
-33%
455
-22%
Brightness
581
495
-15%
445
-23%
491
-15%
373
-36%
392
-33%
453
-22%
Brightness Distribution
99
91
-8%
89
-10%
88
-11%
99
0%
98
-1%
94
-5%
Schwarzwert *
0.04
0.48
-1100%
0.39
-875%
0.32
-700%
0.38
-850%
Kontrast
14500
1067
-93%
1213
-92%
1567
-89%
1197
-92%
Delta E Colorchecker *
0.7
4.32
-517%
3.3
-371%
2.52
-260%
4.91
-601%
1
-43%
1.7
-143%
Colorchecker dE 2000 max. *
2.1
7.04
-235%
8.93
-325%
4.87
-132%
8.33
-297%
1.9
10%
3.8
-81%
Delta E Graustufen *
0.6
4.22
-603%
5.4
-800%
2.8
-367%
2.2
-267%
1.7
-183%
1.5
-150%
Gamma
2.16 102%
2.31 95%
2.11 104%
2.17 101%
2.25 98%
2.25 98%
2.17 101%
CCT
6484 100%
6770 96%
7540 86%
6270 104%
6120 106%
6325 103%
6761 96%
Colorchecker dE 2000 calibrated *
4.17
1.09
0.45
1.59
1.5
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-826% / -530%
-506% / -379%
-4164% / -2014%
-98% / -125%
-28% / -33%
-184% / -179%

* ... kleinere Werte sind besser

CalMAN Graustufen (Profil: Vivid, Zielfarbraum: P3)
CalMAN Graustufen (Profil: Vivid, Zielfarbraum: P3)
CalMAN Sättigung (Profil: Vivid, Zielfarbraum: P3)
CalMAN Sättigung (Profil: Vivid, Zielfarbraum: P3)
CalMAN ColorChecker (Profil: Vivid, Zielfarbraum: P3)
CalMAN ColorChecker (Profil: Vivid, Zielfarbraum: P3)

Wir haben das Panel mit der professionellen CalMAN-Software analysiert und standardmäßig ist das Profil Vivid aktiv, welches den P3-Farbraum abdeckt. Zusätzlich steht aber auch noch ein sRGB-Profil zur Verfügung und beide Profile sind erfreulicherweise bereits sehr gut kalibriert, denn es gibt weder einen Farbstich noch einzelne Farben, die den wichtigen Zielwert von 3 überschreiten. Zusammen mit der fast vollständigen Abdeckung der beiden Farbräume lässt sich das neue Surface Pro OLED bedenkenlos für die Bearbeitung von Bildern/Videos nutzen. Wir konnten das Display nicht kalibrieren, da unsere Kalibrierungssoftware (i1 Profiler) derzeit nicht mit der ARM-Version von Windows kompatibel ist.

CalMAN Graustufen (Profil: sRGB, Zielfarbraum: sRGB)
CalMAN Graustufen (Profil: sRGB, Zielfarbraum: sRGB)
CalMAN Sättigung (Profil: sRGB, Zielfarbraum: sRGB)
CalMAN Sättigung (Profil: sRGB, Zielfarbraum: sRGB)
CalMAN ColorChecker (Profil: sRGB, Zielfarbraum: sRGB)
CalMAN ColorChecker (Profil: sRGB, Zielfarbraum: sRGB)

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiß
0.58 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 0.29 ms steigend
↘ 0.29 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind sehr kurz, wodurch sich der Bildschirm auch für schnelle 3D Spiele eignen sollte.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.1 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 0 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (20.8 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
0.32 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 0.17 ms steigend
↘ 0.15 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind sehr kurz, wodurch sich der Bildschirm auch für schnelle 3D Spiele eignen sollte.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.165 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 0 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (32.6 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 480 Hz
Amplitude: 25 %
≤ 69 % Helligkeit

Das Display flackert mit 480 Hz (im schlimmsten Fall, eventuell durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 69 % und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.

Die Frequenz von 480 Hz ist relativ hoch und sollte daher auch bei den meisten Personen zu keinen Problemen führen. Empfindliche User sollen laut Berichten aber sogar noch bei 500 Hz und darüber ein Flackern wahrnehmen.

Im Vergleich: 53 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 8529 (Minimum 5, Maximum 343500) Hz.

PWM-Flackern 480 Hz (0 % Helligkeit)
PWM-Flackern 480 Hz (0 % Helligkeit)
PWM-Flackern 480 Hz (20 % Helligkeit)
PWM-Flackern 480 Hz (20 % Helligkeit)
PWM-Flackern 480 Hz (40 % Helligkeit)
PWM-Flackern 480 Hz (40 % Helligkeit)
PWM-Flackern 480 Hz (60 % Helligkeit)
PWM-Flackern 480 Hz (60 % Helligkeit)
PWM-Flackern 120 Hz (DC-Dimming, 70 % Helligkeit)
PWM-Flackern 120 Hz (DC-Dimming, 70 % Helligkeit)
PWM-Flackern 120 Hz (DC-Dimming, 80 % Helligkeit)
PWM-Flackern 120 Hz (DC-Dimming, 80 % Helligkeit)
Kein PWM-Flackern bei 100 % Helligkeit
Kein PWM-Flackern bei 100 % Helligkeit

Bei der OLED-Variante des neuen Surface Pro kommt PWM-Flackern zum Einsatz. Bei der maximalen Helligkeit können wir es nicht messen, im Bereich von 70-99 % ermitteln wir DC-Dimming mit einer Frequenz von 120 Hz, welches potenziell weniger schädlich ist als traditionelles PWM. Dieses kommt dann mit einer Frequenz von 480 Hz bei Helligkeitswerten von 69 % und weniger zum Einsatz. Wer sensibel auf PWM-Flackern reagiert sollte daher lieber zur IPS-Variante des Surface Pro Copilot+ greifen.

In der Sonne
In der Sonne
An einem hellen Tag (ohne direkte Sonneneinstrahlung)
An einem hellen Tag (ohne direkte Sonneneinstrahlung)

Der Bildschirm des Surface Pro spiegelt sehr stark und auch in Innenräumen kann es schnell zu störenden Reflexionen kommen. Die gesteigerte Helligkeit in Verbindung mit dem hohen Kontrastverhältnis des OLED-Panels helfen ein wenig, an sonnigen bzw. sehr hellen Tagen wird es aber dennoch schwierig, komfortabel im Freien zu arbeiten. Bei der Blickwinkelstabilität gibt es - abgesehen von dem leichten Blauschleier bei großen Winkeln (typisch für OLEDs) - keine Einschränkungen.

Blickwinkelstabilität
Blickwinkelstabilität

Leistung - Snapdragon X Elite mit Dual-Core Turbo

Das IPS-Modell des neuen Surface Pro Copilot+ ist mit dem Snapdragon X Plus (X1P-64-100) ausgestattet, bei der OLED-Variante kommt immer der stärkere Snapdragon X Elite (X1E-80-100) samt Dual-Core-Turbo zum Einsatz. Beim RAM stehen entweder 16 oder 32 GB des schnellen LPDDR5x-8448-Speichers zur Verfügung.

Wir haben versucht, unseren üblichen Testparcours durchzuführen, mit der ARM-Version von Windows gibt es aber Kompatibilitätsprobleme bei einigen Programmen. Im Task-Manager wird unter der Rubrik Details ebenfalls angezeigt, ob es sich um eine native ARM-App oder eine emulierte App handelt.

 
 
 

Testbedingungen

Die Surface-Geräte bieten grundsätzlich keine eigenen Energieprofile, sondern lediglich die Windows-Profile. Diese haben bei den Microsoft-Geräten aber eine andere Bezeichnung im Vergleich zu anderen Windows-Laptops. Neben Beste Leistung stehen noch Bessere Leistung (entspricht Ausbalanciert) sowie Empfohlen (entspricht Beste Energieeffizienz) zur Verfügung. Wir haben die nachfolgenden Benchmarks und Tests im Modus Beste Leistung durchgeführt. Offizielle TDP-Angaben für das neue Surface Pro 11 gibt es nicht, basierend auf unseren Verbrauchsmessungen gehen wir aber von 23 bis maximal 30 Watt aus.

Prozessor - Snapdragon X1E-80-100

In unserem Testgerät ist der Snapdragon X Elite X1E-80-100 verbaut, der 12 Kerne mit einem Takt von 3,4 GHz sowie einem Dual-Core Turbo von 4,0 GHz bietet. Weitere technische Details sowie Effizienzmessungen zum neuen ARM-Prozessor stehen in unserem Analyse-Artikel zur Verfügung. 

Am wichtigsten sind natürlich die beiden nativen Benchmarks Geekbench sowie Cinebench 2024, wir haben aber auch die anderen CPU-Tests aus unserem üblichen Testparcours durchgeführt, damit man einen Eindruck von der Leistung bei emulierten Apps erhält. Die Multi-Core-Leistung hängt (wie auch schon bei AMD- und Intel-Geräten) vor allem von den Power Limits ab und das Surface Pro mit dem X1E-80-100 ist beispielsweise etwas langsamer als das Vivobook S 15 mit dem X1E-78-100. In den Single-Core-Tests profitiert das Convertible allerdings von dem Dual-Core-Turbo und biete eine Mehrleistung von rund 15 %. Auch der aktuelle AMD Ryzen 7 8840U im Minisforum V3 wird sowohl in den Single- als auch Multi-Core-Tests deutlich klar geschlagen. 

Cinebench R15 Multi Dauertest

0135270405540675810945108012151350148516201755189020252160229524302565Tooltip
Microsoft Surface Pro OLED Copilot+ Qualcomm Snapdragon X Elite X1E-80-100: Ø1696 (1626.02-2248.71)
Minisforum V3 AMD Ryzen 7 8840U: Ø2038 (2014.3-2051.07)
Asus ROG Flow X13 GV302XV AMD Ryzen 9 7940HS: Ø2457 (2370.09-2632.96)
Dell Latitude 9450 2-in-1 Intel Core Ultra 7 165U: Ø1494 (1433.95-1667.01)
Lenovo Yoga 9 2-in-1 14IMH9 Intel Core Ultra 7 155H: Ø1966 (1893.49-2476.32)
Samsung Galaxy Book4 Pro 360 Intel Core Ultra 5 125H: Ø1227 (1080.79-1700.25)
Microsoft Surface Pro 9, i7-1255U Intel Core i7-1255U: Ø1293 (1168.77-1576.35)
Microsoft Surface Pro 9, ARM Qualcomm Snapdragon 8cx Gen 3: Ø700 (640.9-773.99)

Im Vergleich zum alten Surface Pro mit dem Intel Core i7-1255U ist die Leistung selbst in den emulierten Tests besser und die alte ARM-Variante mit dem Snapdragon 8cx Gen3 hat überhaupt keine Chance gegen den neuen Snapdragon X Elite. Bei dauerhafter Belastung bleibt die CPU-Leistung nicht vollkommen stabil, wobei das in längeren Tests wie Cinebench 2024 bereits bei einem Durchlauf zum Tragen kommt. Der kurze R15-Test zeigt aber schon im zweiten Durchlauf eine deutliche Reduzierung um rund 20 %. Im Akkubetrieb gibt es keine zusätzliche Leistungsreduzierung.

Cinebench 2024: CPU Multi Core | CPU Single Core
Geekbench 6.4: Multi-Core | Single-Core
Cinebench R23: Multi Core | Single Core
Cinebench R20: CPU (Multi Core) | CPU (Single Core)
Cinebench R15: CPU Multi 64Bit | CPU Single 64Bit
Blender: v2.79 BMW27 CPU
7-Zip 18.03: 7z b 4 | 7z b 4 -mmt1
Geekbench 5.5: Multi-Core | Single-Core
HWBOT x265 Benchmark v2.2: 4k Preset
LibreOffice : 20 Documents To PDF
R Benchmark 2.5: Overall mean
Cinebench 2024 / CPU Multi Core
Asus Vivobook S 15 OLED Snapdragon
Qualcomm Snapdragon X Elite X1E-78-100
956 Points +7%
Microsoft Surface Pro OLED Copilot+
Qualcomm Snapdragon X Elite X1E-80-100
893 Points
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon X Elite X1E-80-100
  (621 - 927, n=7)
864 Points -3%
Durchschnitt der Klasse Tablet
  (795 - 893, n=2, der letzten 2 Jahre)
844 Points -5%
Minisforum V3
AMD Ryzen 7 8840U
748 Points -16%
Samsung Galaxy Book4 Pro 360
Intel Core Ultra 5 125H
564 Points -37%

* ... kleinere Werte sind besser

Cinebench R15 CPU Single 64Bit
248 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
2249 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
25.7 fps
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
98 %
Cinebench R20 CPU (Single Core)
490 Points
Cinebench R20 CPU (Multi Core)
3640 Points
Cinebench R23 Multi Core
9927 Points
Cinebench R23 Single Core
1321 Points
Cinebench 2024 CPU Multi Core
893 Points
Cinebench 2024 CPU Single Core
123 Points
Hilfe
Performance Rating
Asus ROG Flow X13 GV302XV
AMD Ryzen 9 7940HS, NVIDIA GeForce RTX 4060 Laptop GPU
96.6 pt
Minisforum V3
AMD Ryzen 7 8840U, Radeon 780M
77.4 pt
Lenovo Yoga 9 2-in-1 14IMH9
Intel Core Ultra 7 155H, Arc 8-Core
56.5 pt
Dell Latitude 9450 2-in-1
Intel Core Ultra 7 165U, Graphics 4-Core
48.6 pt
Samsung Galaxy Book4 Pro 360
Intel Core Ultra 5 125H, Arc 7-Core
47.4 pt
Microsoft Surface Pro 9, i7-1255U
Intel Core i7-1255U, Iris Xe G7 96EUs
44.1 pt
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon X Elite X1E-80-100
 
39.5 pt
Microsoft Surface Pro OLED Copilot+
Qualcomm Snapdragon X Elite X1E-80-100, Adreno X1-85 3.8 TFLOPS
39 pt
Durchschnitt der Klasse Tablet
 
29.1 pt
Microsoft Surface Pro 9, ARM
Qualcomm Snapdragon 8cx Gen 3, Adreno 690
16.9 pt

System Performance

Das Surface Pro mit dem Snapdragon-Prozessor ist im Alltag ein sehr reaktionsschneller Begleiter und wir hatten auch keine Probleme mit der Systemstabilität, allerdings liefen nicht alle Apps und wenn man nicht nur die alltäglichen Apps verwendet (Office, Browser, Video-Streaming etc.), dann sollte man im Vorfeld etwas recherchieren, um unschöne Überraschungen zu vermeiden.

Im systemübergreifenden CrossMark schneidet das Surface Pro Copilot+ deutlich besser ab als das kürzlich getestete Vivobook S 15, allerdings immer noch leicht hinter den direkten Konkurrenten. In den Browser-Tests liegt das Snapdragon-Convertible deutlich vor den Rivalen.

CrossMark: Overall | Productivity | Creativity | Responsiveness
WebXPRT 3: Overall
WebXPRT 4: Overall
Mozilla Kraken 1.1: Total
CrossMark / Overall
Asus ROG Flow X13 GV302XV
NVIDIA GeForce RTX 4060 Laptop GPU, R9 7940HS, Micron 2400 MTFDKBK1T0QFM
1787 Points +24%
Lenovo Yoga 9 2-in-1 14IMH9
Arc 8-Core, Ultra 7 155H, Samsung PM9C1a MZAL81T0HDLB
1634 Points +13%
Samsung Galaxy Book4 Pro 360
Arc 7-Core, Ultra 5 125H, Samsung PM9B1 512GB MZVL4512HBLU
1633 Points +13%
Minisforum V3
Radeon 780M, R7 8840U, Kingston OM8PGP41024Q-A0
1566 Points +9%
Dell Latitude 9450 2-in-1
Graphics 4-Core, Ultra 7 165U
1516 Points +5%
Microsoft Surface Pro 9, i7-1255U
Iris Xe G7 96EUs, i7-1255U, Samsung MZ9L4512HBLU-00BMV
1499 Points +4%
Microsoft Surface Pro OLED Copilot+
Adreno X1-85 3.8 TFLOPS, SD X Elite X1E-80-100, Samsung PM9B1 1024GB MZVL41T0HBLB
1443 Points
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon X Elite X1E-80-100, Qualcomm SD X Adreno X1-85 3.8 TFLOPS
  (1356 - 1443, n=7)
1390 Points -4%
Durchschnitt der Klasse Tablet
  (172 - 1944, n=62, der letzten 2 Jahre)
786 Points -46%

* ... kleinere Werte sind besser

AIDA64 / Memory Copy
Lenovo Yoga 9 2-in-1 14IMH9
Intel Core Ultra 7 155H, Arc 8-Core
92990 MB/s +48%
Samsung Galaxy Book4 Pro 360
Intel Core Ultra 5 125H, Arc 7-Core
86739 MB/s +38%
Dell Latitude 9450 2-in-1
Intel Core Ultra 7 165U, Graphics 4-Core
84739 MB/s +34%
Asus ROG Flow X13 GV302XV
AMD Ryzen 9 7940HS, NVIDIA GeForce RTX 4060 Laptop GPU
69089 MB/s +10%
Microsoft Surface Pro 9, i7-1255U
Intel Core i7-1255U, Iris Xe G7 96EUs
67017 MB/s +6%
Minisforum V3
AMD Ryzen 7 8840U, Radeon 780M
65911 MB/s +5%
Microsoft Surface Pro OLED Copilot+
Qualcomm Snapdragon X Elite X1E-80-100, Adreno X1-85 3.8 TFLOPS
63007 MB/s
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon X Elite X1E-80-100
  (44795 - 63495, n=7)
59832 MB/s -5%
Durchschnitt der Klasse Tablet
  (32539 - 68769, n=5, der letzten 2 Jahre)
54159 MB/s -14%
Microsoft Surface Pro 9, ARM
Qualcomm Snapdragon 8cx Gen 3, Adreno 690
40599 MB/s -36%

* ... kleinere Werte sind besser

DPC-Latenzen

Unseren standardisierten Latency-Test können wir nicht durchführen, da die Anwendung LatencyMon nicht auf dem ARM-System gestartet werden kann. Bei der Wiedergabe eines 4K-YouTube-Videos gab es zumindest keine Probleme mit übersprungenen Einzelbildern (Dropped Frames).

Massenspeicher

Die kompakte M.2-2230-SSD stammt von Samsung (PM9B1) und bietet eine Speicherkapazität von 1 TB, wovon nach der ersten Inbetriebnahme 890 GB zur freien Verfügung stehen. Es handelt sich um eine PCIe-4.0-SSD der Mittelklasse mit maximalen Transferraten von ~3,5 GB/s. Hier wäre mehr möglich, aber die Leistung reicht im Alltag vollkommen aus. Zudem bleiben die Transferraten auch bei längerer Belastung stabil. Weitere SSD-Benchmarks sind hier gelistet.

Samsung PM9B1 1024GB MZVL41T0HBLB
CDM 5/6 Read Seq Q32T1: 3664 MB/s
CDM 5/6 Write Seq Q32T1: 3035 MB/s
CDM 5/6 Read 4K Q32T1: 314 MB/s
CDM 5/6 Write 4K Q32T1: 395 MB/s
CDM 5/6 Read 4K: 58.6 MB/s
CDM 5/6 Write 4K: 114.6 MB/s
CDM 6 Write 4K Q8T8: 655 MB/s
CDM 6 Read 4K Q8T8: 1145 MB/s
Drive Performance Rating - Percent
Samsung Galaxy Book4 Pro 360
Samsung PM9B1 512GB MZVL4512HBLU
85.6 pt
Minisforum V3
Kingston OM8PGP41024Q-A0
79.1 pt
Lenovo Yoga 9 2-in-1 14IMH9
Samsung PM9C1a MZAL81T0HDLB
71.7 pt
Asus ROG Flow X13 GV302XV
Micron 2400 MTFDKBK1T0QFM
71.4 pt
Durchschnittliche Samsung PM9B1 1024GB MZVL41T0HBLB
 
70.5 pt
Dell Latitude 9450 2-in-1
 
68.1 pt
Microsoft Surface Pro OLED Copilot+
Samsung PM9B1 1024GB MZVL41T0HBLB
62.4 pt
Microsoft Surface Pro 9, i7-1255U
Samsung MZ9L4512HBLU-00BMV
59.6 pt
Durchschnitt der Klasse Tablet
 
47.4 pt
Microsoft Surface Pro 9, ARM
 
39.1 pt

* ... kleinere Werte sind besser

Dauerleistung Lesen: DiskSpd Read Loop, Queue Depth 8

018537055574092511101295148016651850203522202405259027752960314533303515Tooltip
Microsoft Surface Pro OLED Copilot+; diskspd 2.0.17 f: Ø3591 (3299.66-3663.74)

Grafikkarte

Der Snapdragon X Elite bietet eine Adreno-GPU, die sich um die Grafikberechnungen kümmert. Der X1E-80-100 ist mit der langsameren der beiden derzeit verfügbaren Varianten GPUs ausgestattet, die mit 1,2 GHz arbeitet. In unserem Analyse-Artikel haben wir uns bereits ausführlich mit der GPU-Leistung beschäftigt und die neue GPU ordnet sich in den nativen Tests zwischen der Radeon 780M sowie der Intel Arc Graphics ein. Im normalen Windows-Alltag macht die iGPU einen guten Job und auch die Wiedergabe von hochauflösenden Videos ist kein Problem.

Schwieriger wird es, wenn man Spielen möchte. Manche Titel starten überhaupt nicht (beispielsweise F1 23) oder es gibt bei hohen Einstellungen Bildfehler (Total War: Pharao oder Shadow of the Tomb Raider). In Cyberpunk 2077 gab es zudem mehrere Abstürze. Die Funktion Super Resolution, bei der es sich um Upscaling handelt, wird von den allermeisten Titeln nicht unterstützt und wir konnten es beispielsweise nur bei The Witcher 3 nutzen. Hier wurde die Leistung auch gesteigert (z. B. 1080p High von 40 auf 57 FPS), ohne dass die Bildqualität deutlich schlechter wurde. 

Bei längerer Belastung bleibt die Gaming-Performance stabil, was auch für den Akkubetrieb gilt. Weitere GPU-benchmarks stehen in unserer Techniksektion zur Verfügung.

3DMark
Wild Life Extreme Unlimited
Asus ROG Flow X13 GV302XV
NVIDIA GeForce RTX 4060 Laptop GPU, AMD Ryzen 9 7940HS
15020 Points +140%
Asus Vivobook S 15 OLED Snapdragon
Qualcomm SD X Adreno X1-85 3.8 TFLOPS, Qualcomm Snapdragon X Elite X1E-78-100
6323 Points +1%
Microsoft Surface Pro OLED Copilot+
Qualcomm SD X Adreno X1-85 3.8 TFLOPS, Qualcomm Snapdragon X Elite X1E-80-100
6248 Points
Durchschnittliche Qualcomm SD X Adreno X1-85 3.8 TFLOPS
  (5522 - 6430, n=7)
6220 Points 0%
Samsung Galaxy Book4 Pro 360
Intel Arc 7-Core iGPU, Intel Core Ultra 5 125H
5744 Points -8%
Microsoft Surface Pro 9, i7-1255U
Intel Iris Xe Graphics G7 96EUs, Intel Core i7-1255U
3692 Points -41%
Microsoft Surface Pro 9, ARM
Qualcomm Adreno 690, Qualcomm Snapdragon 8cx Gen 3
3067 Points -51%
Durchschnitt der Klasse Tablet
  (72 - 8889, n=75, der letzten 2 Jahre)
1691 Points -73%
1920x1080 Fire Strike Graphics
Asus ROG Flow X13 GV302XV
NVIDIA GeForce RTX 4060 Laptop GPU, AMD Ryzen 9 7940HS
21810 Points +247%
Samsung Galaxy Book4 Pro 360
Intel Arc 7-Core iGPU, Intel Core Ultra 5 125H
8366 Points +33%
Lenovo Yoga 9 2-in-1 14IMH9
Intel Arc 8-Core iGPU, Intel Core Ultra 7 155H
8164 Points +30%
Minisforum V3
AMD Radeon 780M, AMD Ryzen 7 8840U
7818 Points +24%
Asus Vivobook S 15 OLED Snapdragon
Qualcomm SD X Adreno X1-85 3.8 TFLOPS, Qualcomm Snapdragon X Elite X1E-78-100
6446 Points +2%
Microsoft Surface Pro OLED Copilot+
Qualcomm SD X Adreno X1-85 3.8 TFLOPS, Qualcomm Snapdragon X Elite X1E-80-100
6294 Points
Durchschnittliche Qualcomm SD X Adreno X1-85 3.8 TFLOPS
  (3239 - 6454, n=14)
5963 Points -5%
Microsoft Surface Pro 9, i7-1255U
Intel Iris Xe Graphics G7 96EUs, Intel Core i7-1255U
5517 Points -12%
Dell Latitude 9450 2-in-1
Intel Graphics 4-Core iGPU (Arc), Intel Core Ultra 7 165U
5468 Points -13%
Durchschnitt der Klasse Tablet
  (1781 - 6410, n=4, der letzten 2 Jahre)
4489 Points -29%
Microsoft Surface Pro 9, ARM
Qualcomm Adreno 690, Qualcomm Snapdragon 8cx Gen 3
3028 Points -52%
2560x1440 Time Spy Graphics
Asus ROG Flow X13 GV302XV
NVIDIA GeForce RTX 4060 Laptop GPU, AMD Ryzen 9 7940HS
8232 Points +384%
Samsung Galaxy Book4 Pro 360
Intel Arc 7-Core iGPU, Intel Core Ultra 5 125H
3000 Points +76%
Lenovo Yoga 9 2-in-1 14IMH9
Intel Arc 8-Core iGPU, Intel Core Ultra 7 155H
2906 Points +71%
Minisforum V3
AMD Radeon 780M, AMD Ryzen 7 8840U
2780 Points +64%
Dell Latitude 9450 2-in-1
Intel Graphics 4-Core iGPU (Arc), Intel Core Ultra 7 165U
2067 Points +22%
Microsoft Surface Pro OLED Copilot+
Qualcomm SD X Adreno X1-85 3.8 TFLOPS, Qualcomm Snapdragon X Elite X1E-80-100
1700 Points
Asus Vivobook S 15 OLED Snapdragon
Qualcomm SD X Adreno X1-85 3.8 TFLOPS, Qualcomm Snapdragon X Elite X1E-78-100
1698 Points 0%
Durchschnittliche Qualcomm SD X Adreno X1-85 3.8 TFLOPS
  (804 - 1739, n=12)
1616 Points -5%
Microsoft Surface Pro 9, i7-1255U
Intel Iris Xe Graphics G7 96EUs, Intel Core i7-1255U
1606 Points -6%
Durchschnitt der Klasse Tablet
  (561 - 1715, n=4, der letzten 2 Jahre)
1245 Points -27%
3DMark 11 Performance
6846 Punkte
3DMark Fire Strike Score
5911 Punkte
3DMark Time Spy Score
1893 Punkte
3DMark Steel Nomad Score
477 Punkte
3DMark Steel Nomad Light Score
2012 Punkte
3DMark Steel Nomad Light Unlimited Score
1972 Punkte
Hilfe
Blender / v3.3 Classroom OPTIX/RTX
Asus ROG Flow X13 GV302XV
NVIDIA GeForce RTX 4060 Laptop GPU, AMD Ryzen 9 7940HS
25 Seconds *

* ... kleinere Werte sind besser

Performance Rating - Percent
Asus ROG Flow X13 GV302XV
AMD Ryzen 9 7940HS, NVIDIA GeForce RTX 4060 Laptop GPU
100 pt
Minisforum V3
AMD Ryzen 7 8840U, AMD Radeon 780M
39 pt
Lenovo Yoga 9 2-in-1 14IMH9
Intel Core Ultra 7 155H, Intel Arc 8-Core iGPU
34.1 pt
Samsung Galaxy Book4 Pro 360
Intel Core Ultra 5 125H, Intel Arc 7-Core iGPU
29.7 pt
Dell Latitude 9450 2-in-1 -1!
Intel Core Ultra 7 165U, Intel Graphics 4-Core iGPU (Arc)
28.2 pt
Microsoft Surface Pro OLED Copilot+ -1!
Qualcomm Snapdragon X Elite X1E-80-100, Qualcomm SD X Adreno X1-85 3.8 TFLOPS
26.9 pt
Microsoft Surface Pro 9, ARM -4!
Qualcomm Snapdragon 8cx Gen 3, Qualcomm Adreno 690
26.4 pt
Microsoft Surface Pro 9, i7-1255U
Intel Core i7-1255U, Intel Iris Xe Graphics G7 96EUs
25.3 pt
Durchschnitt der Klasse Tablet
 
21.6 pt

Cyberpunk 2077 Phantom Liberty FPS-Diagramm

01234567891011121314Tooltip
Microsoft Surface Pro OLED Copilot+ SD X Elite X1E-80-100, Adreno X1-85 3.8 TFLOPS: Ø11.4 (10.1-14)
min.mittelhochmax.
GTA V (2015) 86.3 82.9 46.8
The Witcher 3 (2015) 112 68 40 18.8
Dota 2 Reborn (2015) 72.4 55.9 55.1 51.6
Final Fantasy XV Benchmark (2018) 53.6 25 15.4
X-Plane 11.11 (2018) 29.5
Strange Brigade (2018) 68 49 42 37
Shadow of the Tomb Raider (2018) 57 25 23
F1 22 (2022) 54.7 49.6 37 28.2
Baldur's Gate 3 (2023) 23.2 19.3 16.5 16.3
Cyberpunk 2077 2.2 Phantom Liberty (2023) 21 17.7 15 13.2
Total War Pharaoh (2023) 85.1 51.9

Emissionen - Laut und heiß bei Belastung

Geräuschemissionen

Das neue Surface Pro 11 mit dem Qualcomm-SoC ist nach wie vor mit einem Lüfter ausgestattet. Im Leerlauf und bei einfachen, alltäglichen Aufgaben bleibt dieser aber in der Regel deaktiviert bzw. es gibt nur ein ganz leises Rauschen bei 25 dB(A). Unter Last kommt es dann darauf an, ob man vor allem die GPU oder die CPU belastet. Bei reiner GPU-Last in nativen Apps bleibt das Gerät zum Beispiel ebenfalls bei 25 dB(A), sobald man jedoch den Prozessor fordert, wird es schnell laut. Bei reiner CPU-Last messen wir 39 dB(A), was auch beim Spielen der Fall ist. Im Stresstest mit kombinierter CPU/GPU-Last sind es sogar laute 44,8 dB(A). In den anderen beiden Profilen bleibt das Gerät etwas leiser (Bessere Leistung: max. 40,2 dB(A), Empfohlen: 37,8 dB(A)). Sonstige elektronische Geräusche gab es bei unserem Testgerät nicht.

Insgesamt ist das neue ARM-Modell damit sogar lauter als die Intel-Variante des Surface Pro 9 und natürlich auch im Nachteil gegenüber der passiv gekühlten ARM-Variante des Surface Pro 9.

Lautstärkediagramm

Idle
23.6 / 23.6 / 25.2 dB(A)
Last
39 / 44.8 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Earthworks M23R, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 23.6 dB(A)
dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2044.943.443.74244.244.42538.335.732.634.93336.23132.13227.43025.931.6403038.329.228.927.530.25023.424.23026.925.426.96324.825.523.824.424.225.78025.92523.520.219.325.810025.32624.619.419.423.412526.323.72218.917.522.516029.127.12517.617.123.220027.525.121.918.418.12125023.422.820.418.116.420.431527.424.923.714.914.222.740029.728.625.813.812.62650030.72926.313.410.625.663030.929.326.412.210.325.680034.333.129.413.910.128.2100038.436.332.314.510.131.2125034.833.228.31310.527.4160033.931.928.112.710.127200034.7332913.910.627.4250035.533.128.713.410.927.2315031.129.225.412.111.424.3400028.226.823.111.911.622.1500027.926.122.312.111.921630026.323.919.512.212.118.1800023.420.916.712.212.215.81000020.818.915.612.212.214.71250018.616.813.8121213.11600014.913.411.911.211.211.7SPL44.842.93925.223.637.8N4.642.90.70.52.6median 28.2median 26.8median 24.6median 13.4median 11.9median 23.2Delta4.63.33.51.82.44hearing rangehide median Fan NoiseMicrosoft Surface Pro OLED Copilot+
Microsoft Surface Pro OLED Copilot+
Adreno X1-85 3.8 TFLOPS, SD X Elite X1E-80-100, Samsung PM9B1 1024GB MZVL41T0HBLB
Minisforum V3
Radeon 780M, R7 8840U, Kingston OM8PGP41024Q-A0
Asus ROG Flow X13 GV302XV
NVIDIA GeForce RTX 4060 Laptop GPU, R9 7940HS, Micron 2400 MTFDKBK1T0QFM
Dell Latitude 9450 2-in-1
Graphics 4-Core, Ultra 7 165U
Lenovo Yoga 9 2-in-1 14IMH9
Arc 8-Core, Ultra 7 155H, Samsung PM9C1a MZAL81T0HDLB
Samsung Galaxy Book4 Pro 360
Arc 7-Core, Ultra 5 125H, Samsung PM9B1 512GB MZVL4512HBLU
Microsoft Surface Pro 9, i7-1255U
Iris Xe G7 96EUs, i7-1255U, Samsung MZ9L4512HBLU-00BMV
Microsoft Surface Pro 9, ARM
Adreno 690, SD 8cx Gen 3
Geräuschentwicklung
-7%
-12%
2%
2%
2%
1%
aus / Umgebung *
23.6
25.4
-8%
21.42
9%
23.9
-1%
23.2
2%
24.1
-2%
24.3
-3%
Idle min *
23.6
26.7
-13%
29.07
-23%
23.9
-1%
23.6
-0%
24.1
-2%
24.3
-3%
Idle avg *
23.6
31.6
-34%
29.07
-23%
23.9
-1%
23.6
-0%
24.1
-2%
24.3
-3%
Idle max *
25.2
32.5
-29%
29.07
-15%
23.9
5%
25
1%
26.4
-5%
24.3
4%
Last avg *
39
32.7
16%
44.54
-14%
36.4
7%
34.8
11%
35.2
10%
37.9
3%
Cyberpunk 2077 ultra *
39
Last max *
44.8
34
24%
47.08
-5%
44.7
-0%
46.2
-3%
39.2
12%
41.8
7%
Witcher 3 ultra *
33.2
45.1
44.7
37.7
38.5
39.6

* ... kleinere Werte sind besser

Temperatur

Das neue Surface Pro 11 bleibt bei einfachen Aufgaben sehr kühl, problematischer wird es aber bei höherer Belastung. Hier können wir an der Metallrückseite Werte von 45-46 °C im oberen Bereich messen, was bereits sehr unangenehm ist. Problematisch ist dabei, dass man das Convertible in der Regel hier auch berührt, wenn man beispielsweise den Aufstellwinkel verändert, es woanders hinstellt oder das Convertible vom Tastaturcover löst. Das war aber bereits beim alten Intel-Modell (Surface Pro 9) ein Problem. 

Max. Last
 39.8 °C42.7 °C43.1 °C 
 40.1 °C41.3 °C41.3 °C 
 41.5 °C40.8 °C40.3 °C 
Maximal: 43.1 °C
Durchschnitt: 41.2 °C
45 °C46.3 °C45.4 °C
42.4 °C44.3 °C45.6 °C
41.2 °C43 °C43.3 °C
Maximal: 46.3 °C
Durchschnitt: 44.1 °C
Netzteil (max.)  38.7 °C | Raumtemperatur 21.1 °C | Fluke t3000FC (calibrated), Voltcraft IR-900
(-) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 41.2 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Tablet auf 30 °C.
(±) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 43.1 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 33.7 °C (von 20.7 bis 53.2 °C für die Klasse Tablet).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 46.3 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 33.2 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 26.6 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 30 °C.
(-) 3: The average temperature for the upper side is 40.9 °C / 106 F, compared to the average of 30 °C / 86 F for the class Tablet.
Oberflächentemperaturen Stresstest (Oberseite)
Oberflächentemperaturen Stresstest (Oberseite)
Oberflächentemperaturen Stresstest (Unterseite)
Oberflächentemperaturen Stresstest (Unterseite)
Microsoft Surface Pro OLED Copilot+
Qualcomm Snapdragon X Elite X1E-80-100, Qualcomm SD X Adreno X1-85 3.8 TFLOPS
Minisforum V3
AMD Ryzen 7 8840U, AMD Radeon 780M
Asus ROG Flow X13 GV302XV
AMD Ryzen 9 7940HS, NVIDIA GeForce RTX 4060 Laptop GPU
Dell Latitude 9450 2-in-1
Intel Core Ultra 7 165U, Intel Graphics 4-Core iGPU (Arc)
Lenovo Yoga 9 2-in-1 14IMH9
Intel Core Ultra 7 155H, Intel Arc 8-Core iGPU
Samsung Galaxy Book4 Pro 360
Intel Core Ultra 5 125H, Intel Arc 7-Core iGPU
Microsoft Surface Pro 9, i7-1255U
Intel Core i7-1255U, Intel Iris Xe Graphics G7 96EUs
Microsoft Surface Pro 9, ARM
Qualcomm Snapdragon 8cx Gen 3, Qualcomm Adreno 690
Hitze
-24%
-12%
8%
-8%
9%
4%
11%
Last oben max *
43.1
50.5
-17%
45.6
-6%
35.4
18%
40
7%
38.6
10%
44.6
-3%
40.8
5%
Last unten max *
46.3
54.8
-18%
44.2
5%
37.8
18%
43
7%
39.2
15%
45.9
1%
43.4
6%
Idle oben max *
27.5
34.9
-27%
33.8
-23%
27.2
1%
32
-16%
25.2
8%
24.8
10%
23.2
16%
Idle unten max *
26.8
36.3
-35%
32.8
-22%
28.2
-5%
35.2
-31%
25.7
4%
25.3
6%
22.6
16%

* ... kleinere Werte sind besser

Lautsprecher

Microsoft verbaut weiterhin zwei Lautsprecher mit jeweils 2 Watt, die Qualität hat sich im Vergleich zum alten Surface Pro 9 nicht wirklich verändert und insgesamt ist der Klang auf einem guten Niveau. Das Galaxy Book4 Pro 360 mit vier Lautsprechern schneidet ebenfalls nicht viel besser ab und das Minisforum V3 ist deutlich abgeschlagen.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2044.249.1253333.93125.933.44027.539.55025.438.66324.237.28019.339.810019.447.112517.553.816017.153.420018.160.625016.465.131514.269.240012.673.150010.67363010.370.780010.173.7100010.172.5125010.570.8160010.172.5200010.672.7250010.972.5315011.470.6400011.666500011.961.8630012.162.2800012.262.11000012.261.5125001256.61600011.251SPL23.682.4N0.555.9median 11.9median 66Delta2.47.534.234.231.432.532.531.631.331.333.822.422.421.428.728.725.224.724.720.729.829.818.835.835.818.940.940.91143.843.810.746.146.114.253.953.914.355.155.115.559.559.517.759.559.518.460.660.617.761.761.720.459.759.720.353.753.720.348.148.123.554.654.625.662.362.320.662.762.719.268.268.219.465.465.420.965.165.12365.365.318.359.759.716.158.658.616.254.154.116.474.874.833.21.70.61.7median 59.5median 59.5median 18.46.96.92.441.537.63832.131.630.83231.127.330.725.33120.533.821.339.219.448.61952.118.358.82161.215.6661366.911.964.410.967.510.573.110.568.210.670.310.772.210.87411.171.711.568.811.863.512.159.412.263.812.167.512.465.112.961.611.560.424.181.50.651.9median 12.1median 65.12.24.628.129.428.929.726.927.430.531.225.328.721.934.520.136.616.644.219.348.714.747.318.553.618.554.916.860.411.767.312.166.813.366.611701169.910.968.91168.811.268.511.568.71268.512.367.712.463.212.662.112.658.512.756.612.552.611.957.124.379.40.645.9median 12.4median 63.21.77.5hearing rangehide median Pink NoiseMicrosoft Surface Pro OLED Copilot+Minisforum V3Samsung Galaxy Book4 Pro 360Microsoft Surface Pro 9, i7-1255U
Frequenzdiagramm (für Vergleiche die Checkboxen oben an-/abwählen)
Microsoft Surface Pro OLED Copilot+ Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (82.4 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 8.9% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (9.3% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 6.4% abweichend
(+) | lineare Mitten (3.3% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 3.9% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (3.2% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (13.5% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 23% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 4% vergleichbar, 74% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 7%, durchschnittlich ist 22%, das schlechteste Gerät hat 129%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 13% aller getesteten Geräte waren besser, 3% vergleichbar, 84% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 4%, durchschnittlich ist 24%, das schlechteste Gerät hat 134%

Minisforum V3 Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (74.8 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 13.5% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (10.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 3.2% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (8.2% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 4.6% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (7.8% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (21.3% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 54% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 12% vergleichbar, 33% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 57%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 57% aller getesteten Geräte waren besser, 7% vergleichbar, 36% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 4%, durchschnittlich ist 24%, das schlechteste Gerät hat 134%

Samsung Galaxy Book4 Pro 360 Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (81.5 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 11.1% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (10.1% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 4.7% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.4% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 3% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (6.8% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (12.3% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 12% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 3% vergleichbar, 84% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 57%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 9% aller getesteten Geräte waren besser, 2% vergleichbar, 89% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 4%, durchschnittlich ist 24%, das schlechteste Gerät hat 134%

Microsoft Surface Pro 9, i7-1255U Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (79.4 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 11.7% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (8.8% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 5.1% abweichend
(+) | lineare Mitten (3% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 4% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (3.4% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (14.9% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 22% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 4% vergleichbar, 74% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 57%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 18% aller getesteten Geräte waren besser, 4% vergleichbar, 78% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 4%, durchschnittlich ist 24%, das schlechteste Gerät hat 134%

Energieverwaltung - Verbesserte Laufzeit

Energieaufnahme

39-Watt-Netzteil
39-Watt-Netzteil

Das neue Surface Pro mit dem Snapdragon X Elite ist in unseren Idle-Energiemessungen überaus sparsam, vor allem angesichts des hochauflösenden OLED-Panels. Hier hilft natürlich das dunkle Hintergrundbild, aber dennoch sind knapp 5 Watt bei einer Helligkeit von 580 cd/m² sehr wenig. Beim Spielen messen wir rund 35 Watt und im Stresstest sind es maximal 41 Watt, wobei sich dieser Wert schnell bei rund 38 Watt einpendelt. Das 39-Watt-Netzteil reicht dafür gerade noch so aus, Reserven bietet es aber nicht. Das stärkere 60-Watt-Netzteil des Vorgängers wäre hier die bessere Wahl gewesen.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.25 / 0.36 Watt
Idledarkmidlight 2.8 / 3.9 / 4.9 Watt
Last midlight 34.3 / 41.2 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Microsoft Surface Pro OLED Copilot+
SD X Elite X1E-80-100, Adreno X1-85 3.8 TFLOPS, Samsung PM9B1 1024GB MZVL41T0HBLB, OLED, 2880x1920, 13"
Minisforum V3
R7 8840U, Radeon 780M, Kingston OM8PGP41024Q-A0, IPS, 2560x1600, 14"
Asus ROG Flow X13 GV302XV
R9 7940HS, NVIDIA GeForce RTX 4060 Laptop GPU, Micron 2400 MTFDKBK1T0QFM, IPS, 2560x1600, 13.4"
Dell Latitude 9450 2-in-1
Ultra 7 165U, Graphics 4-Core, , IPS, 2560x1600, 14"
Lenovo Yoga 9 2-in-1 14IMH9
Ultra 7 155H, Arc 8-Core, Samsung PM9C1a MZAL81T0HDLB, OLED, 2880x1800, 14"
Samsung Galaxy Book4 Pro 360
Ultra 5 125H, Arc 7-Core, Samsung PM9B1 512GB MZVL4512HBLU, OLED, 2880x1800, 16"
Microsoft Surface Pro 9, i7-1255U
i7-1255U, Iris Xe G7 96EUs, Samsung MZ9L4512HBLU-00BMV, IPS, 2880x1920, 13"
Microsoft Surface Pro 9, ARM
SD 8cx Gen 3, Adreno 690, , IPS, 2880x1920, 13"
Durchschnittliche Qualcomm SD X Adreno X1-85 3.8 TFLOPS
 
Durchschnitt der Klasse Tablet
 
Stromverbrauch
-203%
-346%
-65%
-86%
-41%
-94%
-21%
-41%
38%
Idle min *
2.8
10.1
-261%
16.63
-494%
3.2
-14%
4.2
-50%
3
-7%
5.1
-82%
2.8
-0%
3.61 ?(1.4 - 6.4, n=14)
-29%
Idle avg *
3.9
16.9
-333%
20.68
-430%
6.4
-64%
7.1
-82%
6.3
-62%
9.8
-151%
6.8
-74%
6.9 ?(3.9 - 9.7, n=14)
-77%
Idle max *
4.9
20.6
-320%
29.88
-510%
10.8
-120%
12.9
-163%
6.5
-33%
11.3
-131%
8.1
-65%
7.87 ?(4.9 - 11.2, n=14)
-61%
Last avg *
34.3
51.7
-51%
75.5
-120%
54.6
-59%
58.9
-72%
49.3
-44%
47.5
-38%
23.8
31%
Cyberpunk 2077 ultra *
35.8
Cyberpunk 2077 ultra external monitor *
36
Last max *
41.2
61.2
-49%
113.3
-175%
70.2
-70%
66.7
-62%
65.5
-59%
68.5
-66%
40.2
2%
Witcher 3 ultra *
55.4
92.6
35.5
49.5
45.9
36

* ... kleinere Werte sind besser

Energieaufnahme Cyberpunk 2077 / Stresstest

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Microsoft Surface Pro OLED Copilot+; 1280x720 Prime95 28.10 and Furmark 1.25: Ø38.8 (36.2-41.2)
Microsoft Surface Pro OLED Copilot+; Idle 150cd/m2: Ø3.33 (3.08-5.2)

Energieaufnahme mit externem Monitor

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Microsoft Surface Pro OLED Copilot+; 1280x720 FurMark 1.19 GPU Stress Test (external Monitor): Ø17.3 (16.1-21.1)
Microsoft Surface Pro OLED Copilot+; Idle 1min (external Monitor): Ø4.68 (4.25-8.14)
Microsoft Surface Pro OLED Copilot+; Cinebench 2024 Single Power (external Monitor): Ø18.2 (15-26.9)
Microsoft Surface Pro OLED Copilot+; Cinebench 2024 Multi Power (external Monitor): Ø39.6 (32.7-41.1)

Akkulaufzeit

Ladevorgang
Ladevorgang

Microsoft hat die Akkukapazität von 47,7 auf 53 Wh erhöht und insgesamt fallen die Akkulaufzeiten (trotzt dem hellen OLED) besser aus, vor allem gegenüber der alten Intel-Version. Im WLAN-Test bei 150 cd/m² (entspricht beim Testgerät 58 % der maximalen SDR-Helligkeit) und 60 Hz ermitteln wir 11 Stunden (10 Stunden bei 120 Hz) und damit rund eine Stunde mehr als beim ARM-Modell sowie 3,5 Stunden mehr als beim alten Intel-Modell. Wenn wir den WLAN-Test mit der maximalen SDR-Helligkeit durchführen sind es bei 60 Hz noch etwas mehr als 6 Stunden bzw. etwas mehr als 5,5 Stunden bei 120 Hz. Hier macht sich einfach die hohe Helligkeit bemerkbar. Der Videotest bei 150 cd/m² läuft für fast 16 Stunden und ein HDR-Video bei maximaler Helligkeit für 6:45 Stunden. Unter Last kann man den Akku nach rund 1:45 Stunden leeren. Ein vollständiger Ladevorgang bei eingeschaltetem Gerät benötigt 142 Minuten; 80 % der Kapazität stehen nach 85 Minuten wieder zur Verfügung.

Alles in allem ermöglicht der Snapdragon X Elite deutlich längere Laufzeiten als beim alten Intel-Modell des Surface Pro 9 und auch im Vergleich mit den direkten Konkurrenten fallen die Ergebnisse ordentlich aus. 

Akkulaufzeit
WiFi Websurfing
11h 05min
WiFi Websurfing max. Brightness
6h 08min
Big Buck Bunny H.264 1080p
15h 53min
Last (volle Helligkeit)
1h 44min
Microsoft Surface Pro OLED Copilot+
SD X Elite X1E-80-100, Adreno X1-85 3.8 TFLOPS, 53 Wh
Minisforum V3
R7 8840U, Radeon 780M, 50.82 Wh
Asus ROG Flow X13 GV302XV
R9 7940HS, NVIDIA GeForce RTX 4060 Laptop GPU, 75 Wh
Dell Latitude 9450 2-in-1
Ultra 7 165U, Graphics 4-Core, 60 Wh
Lenovo Yoga 9 2-in-1 14IMH9
Ultra 7 155H, Arc 8-Core, 75 Wh
Samsung Galaxy Book4 Pro 360
Ultra 5 125H, Arc 7-Core, 76 Wh
Microsoft Surface Pro 9, i7-1255U
i7-1255U, Iris Xe G7 96EUs, 47.7 Wh
Microsoft Surface Pro 9, ARM
SD 8cx Gen 3, Adreno 690, 47.7 Wh
Durchschnitt der Klasse Tablet
 
Akkulaufzeit
-17%
-11%
31%
-11%
-6%
-31%
-9%
59%
H.264
953
685
-28%
881
-8%
562
-41%
WLAN
665
352
-47%
712
7%
815
23%
600
-10%
531
-20%
451
-32%
603
-9%
Last
104
119
14%
143
38%
93
-11%
114
10%
82
-21%
Witcher 3 ultra
90

Pro

+ helles OLED-Panel mit akkuraten Farben (P3 & sRGB)
+ hochwertiges Gehäuse
+ gute Systemleistung
+ sehr gute Kameras
+ ordentliche Akkulaufzeit
+ USB 4 & Wi-Fi 7
+ austauschbare SSD (M.2-2230)
+ optionales Tastaturcover mit integriertem Stift

Contra

- hohe Gehäusetemperaturen unter Last/beim Spielen
- OLED mit leichtem Rastereffekt bei hellen Flächen
- PWM-Flackern
- kein 3,5-mm-Audiostecker
- kein SD-Kartenleser

Fazit - Surface Pro mit Snapdragon und OLED ist ein gutes Convertible

Im Test: Microsoft Surface Pro OLED Copilot+. Testgerät zur Verfügung gestellt von:
Im Test: Microsoft Surface Pro OLED Copilot+. Testgerät zur Verfügung gestellt von:

Das neue Surface Pro OLED Copilot+ mit dem Snapdragon-X-Elite-Prozessor hat in unserem Test insgesamt einen guten Eindruck hinterlassen. Von der Geschwindigkeit her gibt es keinen fühlbaren Unterschied zu den bisherigen Intel-Modellen und es ist deutlich besser als die alte ARM-Version (die allerdings passiv gekühlt werden konnte). Das neue Surface Pro der elften generation lässt sich ohne Einschränkungen wie ein "normales" Windows-Gerät verwenden, solange man kompatible Apps verwendet und nicht viel Wert auf die Gaming-Performance legt. Allerdings lässt Microsoft dem Kunden auch gar keine Wahl, denn eine Intel-Variante gibt es nicht mehr.

Der neue Qualcomm-Prozessor bietet ausreichend Leistung und die Adreno-GPU hat keine Probleme mit alltäglichen Aufgaben. Allerdings erfordert der Snapdragon-Chip eine aktive Kühlung und vor allem bei höherer CPU-Last wird das Convertible auch dementsprechend laut. Zudem bleiben die hohen Oberflächentemperaturen unter Last wie schon beim alten Intel-Modell problematisch, da der Hautkontakt unangenehm ist. 

Das neue Surface Pro OLED Copilot+ ist ein gutes Convertible, solange man keine speziellen Anwendungen benötigt oder viel Wert auf die Gaming-Leistung legt. Die Akkulaufzeiten profitieren von dem ARM-Chip und auch das neue OLED-Panel kann abgesehen von dem leichten Rastereffekt überzeugen.

Das neue OLED-Panel ist sehr hell und bietet mit den 120 Hz sowie der hohen Auflösung eine sehr gute Bildqualität, lediglich auf hellen Inhalten sieht man einen leichten Rastereffekt. Allerdings ist der 3:2-Bildschirm nicht ideal für den Medienkonsum und beim Arbeiten kann vor allem das PWM-Flackern zum Problem werden. Hier könnte die günstigere IPS-Variante (aktuell ebenfalls im Test) besser abschneiden, zumal der kleinere Snapdragon X Plus nicht viel langsamer ist. Ein weiteres Problem ist der Preis, denn 2.000 Euro sind schon happig, wenn man bedenkt, dass sowohl die Tastatur als auch der Eingabestift noch separat gekauft werden müssen.

Preis und Verfügbarkeit

Unser Testgerät des Surface Pro ist bei Notebooksbilliger für 1.999 Euro sofort verfügbar. Das OLED-Modell mit 16 GB RAM und der kleineren 512-GB-SSD kostet bei Amazon 1.759 Euro.

Hinweis: Wir haben unser Rating-System aktualisiert und die Ergebnisse von Version 8 sind nicht vergleichbar mit den Ergebnissen von Version 7. Weitere Informationen dazu sind hier verfügbar.

Microsoft Surface Pro OLED Copilot+ - 10.08.2024 v8
Andreas Osthoff

Gehäuse
91 / 98 → 92%
Pointing Device
94%
Konnektivität
64 / 69 → 92%
Gewicht
77 / 40-88 → 77%
Akkulaufzeit
89%
Display
86%
Leistung Spiele
45 / 65 → 68%
Leistung Anwendungen
79 / 92 → 86%
Temperatur
83%
Lautstärke
87%
Audio
85 / 91 → 93%
Kamera
70 / 90 → 78%
Durchschnitt
69%
83%
Tablet - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden Sie hier.
CO2 Emissions
No Data
Materials
50%
Packaging
100%
Power Use
89.9%
Repairability
50%
Software Updates
22.3%
Recycle Logo Total Sustainability Score: 52%

Transparenz

Die Auswahl der zu testenden Geräte erfolgt innerhalb der Redaktion. Das vorliegende Testmuster wurde dem Autor vom Hersteller oder einem Shop zu Testzwecken leihweise zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Leihstellers auf den Testbericht gab es nicht, der Hersteller erhielt keine Version des Reviews vor der Veröffentlichung. Es bestand keine Verpflichtung zur Publikation. Unsere Reviews erfolgen stets ohne Gegenleistung oder Kompensationen. Als eigenständiges, unabhängiges Unternehmen unterliegt Notebookcheck keiner Diktion von Herstellern, Shops und Verlagen.

So testet Notebookcheck

Pro Jahr werden von Notebookcheck hunderte Laptops und Smartphones unabhängig in von uns standardisierten technischen Verfahren getestet, um eine Vergleichbarkeit aller Testergebnisse zu gewährleisten. Seit rund 20 Jahren entwickeln wir diese Testmethoden kontinuierlich weiter und setzen damit Branchenstandards. In unseren Testlaboren kommt ausschließlich hochwertiges Messequipment in die Hände erfahrener Techniker und Redakteure. Die Tests unterliegen einer mehrstufigen Kontrolle. Unsere komplexe Gesamtbewertung basiert auf hunderten fundierten Messergebnissen und Benchmarks, womit Ihnen Objektivität garantiert ist. Weitere Informationen zu unseren Testmethoden gibt es hier.

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> Notebook Test, Laptop Test und News > Tests > Notebook Testberichte > Microsoft Surface Pro OLED Copilot+ im Test - High-End-Convertible jetzt mit Snapdragon X Elite
Autor: Andreas Osthoff, 27.06.2024 (Update:  2.07.2024)