Test Alienware Aurora m9700 Notebook
Klotzen nicht Kleckern. 17 Zoll WUXGA Display, maximale Auflösung 1920x1200 Pixel, AMD Turion 64 ML-44 CPU 2.4 GHz, 2x NVIDIA Geforce 7900GS SLI mit insgesamt 1GB VRAM, 160GB Harddisk 7200 Upm - 2. Festplatte vorbereitet, 2 GB RAM; Noch immer nicht genug? - Hier erfahren Sie mehr.
Sie sind da.
Ab sofort bekommen die bisher auf notebookcheck.com getesteten Leistungsjunkies unter den Notebooks Konkurrenz. Nein, Falsch. Sie werden nahezu in den Boden gestampft. Grund dafür ist eine Begegnung dritter Art.
Wir freuen uns euch das Alienware Aurora m9700 vorstellen zu dürfen, ein Gerät das sozusagen ausschließlich für Hardcoregamer entwickelt worden ist und sogar so manchen Desktoprechner in den Schatten stellt.
Diesen Test möchte ich jenem jungen Notebook Fachverkäufer widmen, der mich vor mittlerweile schon einiger Zeit, als ich in einem „galaktischen“ Elektronikgroßhandel nach einem spielefähigen Notebook fragte mit der Aussage: „Wissen Sie was, wenn Sie einen Computer zum Spielen haben wollen, dann kaufen Sie sich einen Gameboy oder eine Playstation!“ eiskalt abfertigte.
Wie es sich für ein Notebook aus den unendlichen Weiten des Universums gehört, welches noch dazu den Namen Alienware trägt, wurde als Primärfarbe des Gerätes Grün gewählt, genauer gesagt eigentlich Giftgrün metallic. Sagen Sie jetzt nicht, dass sieht aber ekelig aus, bezüglich der kleinen grünen Männchen hat sich bisher auch noch niemand aufgeregt.
Die Form des Gerätes würde an der Innenseite an einen überdimensionalen Star Trek Communicator erinnern, wäre da nicht diese schrecklich herkömmliche, biedere schwarze Tastatur mit separatem Nummernblock. Liebe Alienware Designer, in einem Raumschiff vom Planeten <697Gamma-c6> erwarte ich mir keine genormte 0-8-15 Tastatur, sollte sich dies doch jemals bestätigen, dann revidiere ich diese Aussage gerne ;-)
Die Oberseite des Displaydeckels passt schon etwas besser in die Vorstellung eines fremdartigen Elektronik Dingsbums, wird aber durch das eingelassene Alienware Logo, welches einen mit hell erleuchteten blauen Äuglein anstarrt, schnell als irdisches Gerät enttarnt.
Nichts desto trotz wird durch die interessante Oberflächengestaltung eine beeindruckende Resistenz gegen einwirkende Druckkräfte erreicht. Auch die Verwindungssteifigkeit des Bildschirms ist ausreichend.
Gehalten wird das Display von einem großen zentralen Scharnier welches mit leisem Quietschen und deutlichem Nachwippen ein großzügiges Öffnen zulässt. Mittels des Doppelhakenverschlusssystems wird das Display auch im geschlossenen Zustand sicher in Position gehalten.
Auch die Base-Unit macht einen robusten Eindruck. Vereinzelt kann man kleinere Verarbeitungsschwächen wie ungleiche Spaltmaße oder druckempfindliche Stellen finden.
Sämtliche Anschlüsse des Notebooks befinden sich entweder an der Rückseite des Gerätes bzw. an den Seiten im hinteren Bereich. Dies vermeidet unnötigen Kabelsalat, und hält den Platz links und rechts neben dem Gerät entweder frei für das mitgelieferte High-Tech Mousepad bzw. schafft Platz für dutzende Tüten Chips und Red Bull für durchzuzockende Nächte und ausgiebige LAN Partys.
Nicht nur die die Anordnung der Anschlüsse scheint brauchbar, auch die Anschlussausstattung selbst lässt praktisch keine Wünsche offen.
Das DVD Laufwerk liegt etwas ungewohnt an der Vorderkante des Aurora m9700. An der linken Seite findet man im vorderen Bereich zwei gut zugängliche Schächte für die Festplatten. Darüber sind ein ExpressCard Slot und ein Cardreader angebracht. Im Anschluss findet man dann noch einen Firewire Port, zwei USB 2.0 Ports, den LAN Anschluss und ein Kensington Schloss.
Die Rückseite wartet neben zwei Lüftungsöffnungen mit einer Vielzahl an weiteren Anschlussmöglichkeiten auf. Neben dem klassischen VGA Ausgang gibt es zum Beispiel auch noch einen S-Video Ausgang und einen DVI Port. Des weitern findet man einen USB 2.0 Port, den Netzanschluss, Modem Anschluss, S-Video Eingang, Antennenanschluss und einen Audioeingang (3,5mm Klinke) an der dem Benutzer abgewandten Seite.
An der rechten Gehäuseseite gibt es einen weiteren USB Port, 3 separate Surround Audio Ausgänge, einen optischen Audio Ausgang sowie die herkömmlichen Audio Ports (Kopfhörer und Mikro). Davor findet man ein Drehrad zur Regelung der Lautstärke.
Bezüglich der Position der Tastatur ist uns bei der Anwendung aufgefallen, dass diese relativ weit hinten im Gehäuse sitzt und somit aufgrund der dadurch bedingten unergonomischen Handhaltung für ausgiebige Schreibarbeiten nur bedingt geeignet ist.
Das Layout der Tastatur ist trotz separatem Nummernblocks sehr übersichtlich und benutzerfreundlich ausgefallen. Auch die in der Regel etwas größeren Tasten mussten kaum Einbußen bezüglich ihrer Abmessungen hinnehmen. So leistet sich das Alienware Aurora eine Entertaste über zwei Zeilen, und eine großzügige rechte Shift- Backspace und Leertaste. Bei der linken Shifttaste und den Strg. Tasten ist es dann aber schon etwas knapp geworden mit dem zur Verfügung stehenden Platz.
Die Tastatureinheit sitzt absolut fest im Gehäuse und ist eigentlich auch ohne große Auffälligkeiten bezüglich des Tippgefühls zu bedienen. Eventuell kann man den einzelnen Tasten eine leichte Positionsinstabilität vorhalten, was sich aber beim Schreiben nicht wirklich negativ auswirkt.
Oberhalb der Tastatur gibt es eine Leiste mit verschiedenen Sonderfunktionen (Mail, Browser, Audio,…) die schon bei geringster Berührung reagiert und vollständig ohne sichtbare Tasten auskommt.
Wie dem auch sei, das Touchpad ist, diesem Prinzip sehr ähnlich, ohne erkennbaren Spalt und beinahe Plan in die Oberfläche eingelassen. Da es wie auch das umliegende Gehäuse die markante grüne Lackierung besitzt, ist die Oberfläche leider nicht mit optimalen Gleiteigenschaften versehen. Sollten die Finger nicht absolut trocken sein, rubbelt man mühsam über die Fläche und hat Mühe den Mauszeiger ins gewünschte Ziel zu bringen.
Die darunter liegende Tastenleiste ist ein einem Stück ausgeführt und besitzt eine relativ große „tote Zone“ im mittleren Bereich. An den Rändern lässt sie sich hingegen ganz gut bedienen.
Absoluten Überblick verschafft das 17“ WUXGA „Clearview“ Display mit einer maximalen Auflösung von 1920x1200 Pixel. In der Desktopansicht wird somit Platz geschaffen für maximal 416!! Icons. Klingt unglaublich, ist aber so.
Sollten Sie nicht zu den Pixelfetischisten gehören, dann wäre das Gerät auch mit einer Auflösung von 1440x900 Pixel erhältlich. Bei beiden Display Panels werden spiegelnde Oberflächen eingesetzt, was sich zwar positiv auf Kontrast- und Farbdarstellung auswirkt, im Gegenzug muss man sich aber mit etwaigen Reflexionen abfinden.
Anhand des Messdiagramms der Farbdarstellung des Displays kann man eine beinahe schon übliche Abweichung der Blauen Farbkurve ablesen, welche auf eine verminderte Darstellung desselben Farbraumes bedeutet und einen Überhang von Rottönen zur Folge hat. Für den Benutzer wird dies anhand etwas wärmer dargestellter Farben im Vergleich zu einem richtig kalibrierten Display spürbar.
|
Ausleuchtung: 79 %
Kontrast: 671:1 (Schwarzwert: 0.2 cd/m²)
Die maximale Helligkeit betrug im Test 134.2 cd/m². Im Vergleich mit anderen 17“ Geräten kann man diesen Wert eher als bescheiden bezeichnen. Die Ausleuchtung von 79.1% geht dabei aber noch in Ordnung. Aufgrund des sehr niedrigen Schwarzwertes von nur 0.2 cd/m² fällt das maximale Kontrastverhältnis trotz der nur mäßigen Helligkeit sehr positiv aus: 671:1.
Die erreichte Stufe 8 im Pixperan Lesbarkeitstest lässt auf eine sehr schnelle Reaktionszeit des Displays schließen und liegt über vergleichbaren Displays.
Nicht wirklich überzeugend aber für das Gerät auch nicht unbedingt notwendig, fiel der Test der Outdoorfähigkeit des Displays aus. Wie schon des Öfteren angesprochen sind für eine sehr gute Lesbarkeit im Freien bei sehr hellen Umgebungslichtverhältnissen einerseits ein mattes Display und andererseits eine Helligkeit von über 150 cd/m² sehr von Vorteil. Da das Aurora m7900 bei beiden Aspekten nicht unbedingt gut aussteigt, fällt auch die Lesbarkeit des Bildes nicht so toll aus.
Bezüglich des Verhaltens des Displays bei unterschiedlichen Blickwinkeln kann man feststellen, dass der verwendete Bildschirm zwar einen ausreichenden Arbeitsbereich hat, bei zu großer Veränderung des Betrachtungswinkels aber schnell eine Veränderung von dargestellten Bildern (insbesondere im vertikalen Bereich) oder eine Minderung des Kontrastes eintritt.
Das Gerät ist ausgestattet mit 2 NVIDIA Geforce 7900 GS Triebwerken (CPU/Speichertakt: 378MHz/400MHz, 2x 512 MB VRAM) die in Verbindung mit einem AMD Turion 64 ML-44 Prozessorkern (2.4 GHz) das Aurora innerhalb Bruchteilen von Sekunden in den Hyperraum katapultiert. Die Aurora mALX Klasse der Alienware Flotte (2x 7900 GTX GPUs) dürfte sogar zu noch besserer Performance imstande sein.
Der GPU/Speichertakt wird dynamisch geregelt und richtet sich nach der Art der Anforderung. So laufen etwa die beiden Grafikkarten bei 2D Anwendungen mit 100/100 MHz und werden bei leistungsintensiven Games, abhängig von der Temperatur, mit bis zu 375/500 MHz gefordert.
Unter den von uns getesteten Notebooks ist das Aurora m9700 zwar nicht das Leistungsstärkste, diese Rolle gebührt nach wie vor, wenn auch nur knapp dem Nexoc E407 (Turion 64 MT-40 2,2 GHz / Geforce Go 7800 GTX SLI) wobei es sich hier aber um ein 19“ Gerät handelt. Unter den 17 Zöllnern bleibt das Aurora praktisch ohne Konkurrenz.
Um Fragen wie: „Kann ich mit dem Gerät auch das Game xy spielen?“ vorzubeugen - Das Aurora ist derzeit eines der leistungsstärksten Geräte am Markt, wenn nicht mit dieser Maschine, mit was dann?
Vielleicht noch ein Wort zur Turion CPU. Wie sich mittlerweile bereits herumgesprochen hat, sind Megahertz nicht alles in der Welt der Prozessoren. Ein Grund, warum der klassische Pentium, der schon wie weit über 3 GHz angekommen war, mittlerweile das zeitliche gesegnet hat. Die Zukunft gehört ganz klar den Multicore CPUs. Ob diese nun von AMD oder Intel stammen werden sei hier mal dahingestellt.
Dieser Fakt erklärt auch das mäßige Abschneiden der CPU bei Anwendungsperformance Tests. Ja ich weis, wen interessieren schon Anwendungsbenchmarks bei einer Zockmaschine, aber es sei der Vollständigkeit halber erwähnt.
In unserem Testgerät war des Weiteren eine 80GB Hitachi Travestar Harddisk verbaut, die mit einer Umdrehungsgeschwindigkeit von 7200 Upm arbeitet und eine eindrucksvolle Performance ablegte. Top Übertragungsraten und niedrigste Zugriffzeiten sprechen für sich.
Negativer Aspekt war jedoch ein ständig wahrnehmbares Knarren der Festplatte.
Das Gerät ist mit zwei Slots für die Bestückung mit jeweils einer Festplatte ausgestattet. Damit kann ein gesamtes Speichervolumen von 320GB (2x160GB bei 5400 Upm) bzw. 200GB (2x100GB bei 7200 Upm) erreicht werden. RAID1 Konfiguration (Spiegelung zur Datensicherheit) ist dabei ebenfalls möglich.
Nähere Informationen zur Grafikkarte finden Sie hier bzw. in unserem Vergleich mobiler Grafikkarten. Detailinformationen zur Turion 64 CPU finden Sie hier.
Besuchen Sie auch unsere Benchmarkliste mobiler Prozessoren bzw. die Benchmarkliste mobiler Grafikkarten, um das Gerät mit anderen Konfigurationen zu vergleichen.
3DMark 2001SE Standard | 24512 Punkte | |
3DMark 03 Standard | 22136 Punkte | |
3DMark 05 Standard | 9991 Punkte | |
3DMark 06 Standard Score | 5076 Punkte | |
Hilfe |
PCMark 04 Standard | 4263 Punkte | |
Hilfe |
Weiters getestet:
Call of Duty II
1024x768, 4xAA: 35-80fps
1280x1024, 4xAA: 35-80fps
1600x1200, 4xAA: 30-50fps / 40-80fps (optimiert für SLI)
Quake IV
Ultra Details, 16:10, 1920x1200: 50-60fps
2xAA: 50-60fps
4xAA: 30-60fps - Hin und wieder Ruckeln zu beobachten
8xAA: 10-40fps - nicht mehr spielbar
Lautstärke
Das ein Gerät mit einer entsprechenden Leistung auch bezüglich Emissionen Sehr gut abschneidet, bleibt leider eine Wunschvorstellung. Kein Wunder, irgendwo muss die Abwärme des 2.4 GHz Prozessors und den 2 Hochleistungsgrafikkarten auch hin.
Damit das Aurora auch bei höchsten Anforderungen vom Tisch schmilzt, dafür sorgen 2 kräftige Ventilatoren die über die Rückseite überschüssige Hitze ausblasen.
Dabei ist ein Lüfter den beiden Grafikkarten zugeordnet während sich der andere um die CPU kümmert.
Selbst im Betrieb ohne Last schalten sich beide Lüfter schon nach kurzer Zeit ein und laufen ab diesem Zeitpunkt ständig. Auch eine Reduzierung der Leistung mittels diversen Softwareeinstellungen und die Deaktivierung des SLI Modus konnte den Lüfter nicht zum Schweigen bringen.
Im Idle Betrieb bringt es das Gerät damit auf 36.3dB. Das rauschende Laufen der Lüfter ist damit bei spielefremden Anwendungen noch annehmbar. Unter Last sind dann Lautstärken von bis zu 43.2dB möglich. Geblendet durch die tolle Performance des Gerätes und möglicherweise sogar mit einem Headset ausgestattet sollte aber auch dieser Lärmpegel verkraftbar sein.
Lautstärkediagramm
Idle |
| 32.8 / 41.1 / 36.3 dB(A) |
HDD |
| 34.5 dB(A) |
DVD |
| 42.7 / dB(A) |
Last |
| 0 / 43.2 dB(A) |
| ||
30 dB leise 40 dB(A) deutlich hörbar 50 dB(A) störend |
||
min: , med: , max: (aus 15 cm gemessen) |
Temperatur
Das die beiden Lüfter nicht die ganze Hitze aus dem Gerät herausbringen ist wenig überraschend. An der Oberseite bleibt das Aurora m9700 dennoch gut temperiert, lediglich an der Unterseite kommt es im hinteren Bereich bei den Lüftungsausströmöffnungen zu hohen Temperaturen von über 46°C.
Ebenfalls einen Hinweis wert ist die Erwärmung des Netzteils. Gemessene 65.1°C sind durchaus ein stolzes Ergebnis. Man sollte daher darauf achten, dass das Netzteil an einer gut belüfteten Stelle zu liegen kommt und temperaturempfindliche Gegenstände davon fernhalten.
Upper side
palmwrist: 27.8°C max: 37.1°C avg: 31.5°C
Bottom side
max: 46.8°C avg: 38.0°C hotspot: Hinterkante bei den Lüfter Ausströmöffnungen
environment: 22.5
Lautsprecher
Das Alienware Aurora ist mit 2 Lautsprechern links und rechts an der Vorderkante und einem Subwoofer an der Unterseite des Gerätes ausgestattet.
Die Maximale Lautstärke dieses Systems ist durchaus bemerkenswert. Auch die Klangqualität kann sich sehen lassen.
Der Akku im Alienware Aurora m9700 darf eigentlich nicht als Stromquelle sondern eher als Pufferbatterie zur Überbrückung kurzfristiger Stromausfälle gesehen werden. Wer dieses Gerät kauft wird kaum Lust haben, mit gedrosselter Leistung irgendwo halbherzig ein Spiel zu spielen. Auch fällt eine Anwendung als mobiler Internetzugang den man immer mit dabei hat, aufgrund Größe und Gewicht des Gerätes praktisch weg.
Die gemessenen Laufzeiten fielen durch die Bank etwas kurz aus, sollten jedoch nicht unbedingt die Nutzbarkeit des Gerätes einschränken. Zu erwähnen wäre noch, dass Das Display im Akkubetrieb automatisch um etwa 2 Stufen gedimmt wird.
Bei maximal gedimmter Displayhelligkeit ist das erkennen von Inhalten schon etwas schwierig und somit kaum praxistauglich.
Stromverbrauch
Ohne Last (Idle), min. Helligkeit, ohne WLAN: 71.4 Watt
+ max. Helligkeit: 85.0 Watt
+ WLAN: 86.4 Watt
Volllast (+WLAN, max Helligkeit): max. 139.6 Watt
Das Alienware Aurora m9700 ist quasi ausschließlich für einen Zweck entwickelt worden: Dem ambitionierten Gamer soll eine ausgezeichnete Performance bei guter Mobilität geboten werden.
Dieses Ziel hat Alienware mit dem m9700 zweifellos erreicht. Man bekommt sogar noch etwas mehr geboten:
Zum Beispiel eine umfangreiche Schnittstellenausstattung die kaum Wünsch offen lässt und das Gerät mit einer bestehenden Hi-Fi und Video Ausrüstung verschmelzen lässt.
Das Gehäuse selbst macht ebenfalls einen robusten Eindruck und speziell das Design könnte den Geschmack des einen oder anderen Game Enthusiasten treffen. Vielleicht nicht gerade in Grün, aber Blau und Silber stehen ja auch noch zur Auswahl.
Das Display weist eine sehr hohe Auflösung von 1920x1200 auf, zusagen des einen Freud und des anderen Leid. Für das Display spricht auf jedem Fall ein hervorragendes Kontrastverhältnis, wenn auch die Helligkeit nicht überwältigend ist.
Zur Leistung denke ich, sind weitere zusätzliche Kommentare überflüssig. Grafikperformance 1A.
Bitterer Beigeschmack des Performancewahnsinns sind dann aber eine erhöhte Lärm und Temperaturemission sowie eine eingeschränkte Akkulaufzeit.
Insgesamt hat das Alienware Aurora m9700 durchaus beeindruckt. Wie würde der ehrwürdige Mr. Spock mit hochgezogenen Augenbrauen so schön sagen: „Faszinierend…“ - Recht hat er.
Über den Testbericht bzw. das Notebook können sie in unserem Forum diskutieren. -> Forum