
Asus Vivobook 16 im Laptop-Test: KI-Features im Fokus – Produktivitäts-Boost oder nur Marketing?
KI macht alles besser.
Das 999 Euro teure Vivobook 16 kann nicht mit Superlativen beim Display, den Anschlüssen oder sonstwo glänzen, aber zum Glück gibt es durch die neuen KI-Prozessoren trotzdem jede Menge Marketingansätze.Christian Hintze Veröffentlicht am 🇺🇸 🇫🇷 ...
Fazit - Eher Office als Multimedia
Der Fokus des Vivobook 16 liegt eindeutig auf seinem KI-fähigen Prozessor. Eine unübersichtliche Anzahl an KI-Funktionen und -Apps soll die maximale Produktivität aus dem Vivobook holen. Allerdings ist nahezu alles andere sonst bestenfalls Durchschnitt und macht aus dem Vivobook 16 einen soliden Laptop, mehr nicht.
Denn für beinahe 1.000 Euro hätten wir uns etwas mehr vom Vivobook 16 erwartet. Das Display beherrscht nicht einmal sRGB, die 3D-Leistung ist deutlich unterdurchschnittlich, die Akkulaufzeiten ebenso, die Anschlüsse sind spärlich sowie langsam und auch die Verarbeitung ist nicht auf dem allerhöchsten Niveau. Wir haben den Eindruck, dass der Laptop aktuell noch überteuert ist und sich Asus die vielen eigenentwickelten KI-Apps und -Funktionen bezahlen lässt.
Pro
Contra
Preis und Verfügbarkeit
Das Asus Vivobook 16 M1607K ist für 999 Euro erhältlich, beispielsweise bei Notebooksbilliger.
Mögliche Alternativen im Vergleich
Bild | Modell / Test | Preis ab | Gewicht | Dicke | Display |
---|---|---|---|---|---|
Asus Vivobook 16 M1606K AMD Ryzen AI 7 350 ⎘ AMD Radeon 860M ⎘ 16 GB RAM, 1024 GB SSD | Amazon: 1. 649,00 € ASUS Vivobook 16 Laptop | 16... 2. 739,00 € ASUS Vivobook 15 Laptop | 15... 3. 69,99 € Smatree 16 Zoll Anti-Schock ... Geizhals Suche | 1.9 kg | 19.9 mm | 16.00" 1920x1200 142 PPI IPS | |
Lenovo ThinkBook 16 G7 IML Intel Core Ultra 5 125U ⎘ Intel Graphics 4-Core iGPU (Arc) ⎘ 16 GB RAM, 512 GB SSD | Amazon: 781,01 € Bestpreis 762.9€ Klarsicht IT 2. 763€ notebookstore 3. 763.71€ playox.de | 1.8 kg | 17.5 mm | 16.00" 1920x1200 142 PPI IPS | |
HP Pavilion 16-ag0057ng AMD Ryzen 5 8540U ⎘ AMD Radeon 740M ⎘ 16 GB RAM, 1024 GB SSD | Amazon: 596,92 € Bestpreis 696.37€ galaxus.at 2. 847.9€ Coolblue 3. 890.29€ galaxus | 1.7 kg | 18.6 mm | 16.00" 1920x1200 142 PPI IPS | |
Xiaomi RedmiBook Pro 16 2024 Intel Core Ultra 7 155H ⎘ Intel Arc 8-Core iGPU ⎘ 32 GB RAM, 1024 GB SSD | Amazon: 1. 12,99 € Vaxson 2 Stück Schutzfolie,... 2. 17,88 € Vaxson 2 Stück Rückseite S... 3. 17,89 € Vaxson 2 Stück Schutzfolie,... Listenpreis: 957€ | 1.9 kg | 15.9 mm | 16.00" 3072x1920 226 PPI IPS | |
Ninkear A16 Pro AMD Ryzen 7 8845HS ⎘ AMD Radeon 780M ⎘ 32 GB RAM, 1000 GB SSD | Amazon: Geizhals Suche | 1.8 kg | 24 mm | 16.00" 2560x1600 189 PPI IPS | |
Lenovo ThinkBook 16 G7 QOY 21NH0005GE Qualcomm Snapdragon X Plus X1P-42-100 ⎘ Qualcomm SD X Adreno X1-45 1.7 TFLOPS ⎘ 16 GB RAM, 512 GB SSD | Amazon: 750,54 € Bestpreis 714.89€ playox.de 2. 714.9€ office-partner.de 3. 715.9€ HEINZSOFT | 1.9 kg | 15.2 mm | 16.00" 1920x1200 142 PPI IPS LED |
Im Gegensatz zum nobleren Vivobook S16, welches leichter ist, bessere Anschlüsse und ein besseres Display bietet, ist das Vivobook 16 die preiswertere Budgetvariante, sofern man annähernd 1.000 Euro als Budgetvariante ansieht. Auf 10 A4-Seiten preist Asus im Vivobook-16-Prospekt die KI-Funktionen an (von Windows 11 24H2 und Asus selbst), immerhin steht der Ryzen AI 7 350 im Mittelpunkt der Marketingstrategie. Aber was hat der Laptop neben KI sonst so drauf?
Spezifikationen
Gehäuse & Ausstattung - Trügerischer Militärstandard
Zwei Farbvarianten stehen für das Vivobook 16 zur Verfügung, Dunkelblau und Silber, wobei nur die glatte und fettfleckenanziehende Basis und Oberseite bei unserem Testmodell silberfarben sind, die raue, weichere Unterseite wurde in einem sehr hellen Grau designt. Alle Teile bestehen dabei aus Kunststoff.
Zwar bleibt das Vivobook 16 knapp unter 2 cm dick, dennoch sind die meisten direkten Konkurrenten noch dünner. In den sonstigen Abmessungen nehmen sich die Vergleichsgeräte wenig. Das Gewicht von 1,9 kg ist eher am oberen Ende zu verorten.
10 Schrauben in zwei Längen halten die Unterseite fest, die sich leicht aufhebeln lässt. Darunter gibt es Zugang zum Lüfter, dem M.2-SSD-Slot, dem Wi-Fi-Modul und dem noch unbelegten Single-RAM-Slot.
Die Basis lässt sich etwas verwinden, bleibt aber ausreichend stabil, Knarzgeräusche gibt es selten, während beim weichen 180-Grad-Deckel trotz Militärzertifikat gleich der Kunststoff-Rand des Displays aufspringt, sobald wir ihn etwas verbiegen.
Als Anschlüsse finden wir 4x USB, zwei davon vom Typ C. Allerdings sind sämtliche USB-Anschlüsse nur 3.2 Gen1, übertragen also Daten in der USB-3.0-Geschwindigkeit von nur 5 Gb/s, was insbesondere für die USB-C-Ports nicht mehr zeitgemäß ist. Dafür unterstützen Letztere Power Delivery und DisplayPort. Einen SD-Kartenleser gibt es nicht, einen LAN-Anschluss ebenso wenig. Wie beim Asus TUF Gaming A16 befinden sich bis auf einen der USB-A-Slots alle Anschlüsse auf der linken Seite. Dort könnten sich insbesondere der USB-A- und der HDMI-Slot in die Quere kommen.
Leider beherrscht das Vivobook kein Wi-Fi 6E oder gar Wi-Fi 7, hier muss man sich mit dem 5- und 2,4-GHz-Netzwerk begnügen. Die Funkleistung ist konstant, bleibt aber knapp unterhalb von 1 Gb/s. Die Full-HD-IR-Webcam kommt, anders als das Modell im Asus TUF Gaming A16, auf eine ordentliche Schärfe und niedrige bis mittlere Farbabweichungen, zudem gibt es einen physischen Shutter.

Nachhaltigkeit
Asus macht auch auf Nachfrage keine Angaben zur Nachhaltigkeit und ob recycelte Materialien zum Einsatz kommen. Immerhin die Verpackung ist nahezu komplett aus kompostierbarer Pappe gefertigt.
Eingabegeräte - Zusatz-Touch-Funktionen
Die Tasten sind 1,6 x 1,6 cm groß, Pfeil- und F-Tasten sind in der Höhe halbiert, Letztere auch schmaler. Der Hub beträgt 1,7 mm, das Feedback ist spürbar, die Geräusche moderat, wobei die Leertaste etwas lauter agiert. Eine Tastaturbeleuchtung gibt es nicht, die helle Beschriftung ist unter normalen Bedingungen gut ablesbar.
Das Touchpad ist etwas größer geworden, praktisch sind die Zusatzfunktionen (Smart Gestures). Wischt man an der linken Kante, so verstellt sich die Lautstärke, an der rechten Kante die Helligkeit, oben wird gespult. Die Klicks sind etwas seicht und der Linksklick klappert leicht. Allzu laut sind sie jedoch nicht.
Display - Vivobook ohne sRGB
Asus setzt auf ein mattes 1.200p-16:10-IPS-Panel, die Bildwiederholrate liegt bei nur 60 Hz, Alternativmodelle scheint es nicht zu geben. Wir bescheinigen die angegebenen 300 Nits Helligkeit bei einer ordentlichen Ausleuchtung von 89 Prozent.
Schwarzwert und Kontrast fallen ordentlich aus. Allerdings ist das Panel sehr langsam. PWM wird hingegen nicht eingesetzt und Backlight Bleeding ist auch nicht wirklich zu erkennen.
Schwäche des Bildschirms ist die schlechte Farbraumabdeckung, nur 55 Prozent sRGB sind klar unterdurchschnittlich, vor allem für einen Multimedia-Laptop. Das machen das etwas teurere Xiaomi RedmiBook Pro oder auch das preiswertere Ninkear A16 Pro deutlich besser.
|
Ausleuchtung: 89 %
Helligkeit Akku: 325 cd/m²
Kontrast: 1358:1 (Schwarzwert: 0.24 cd/m²)
ΔE Color 6.48 | 0.5-29.43 Ø4.88, calibrated: 4.92
ΔE Greyscale 3.85 | 0.5-98 Ø5.1
38% AdobeRGB 1998 (Argyll 2.2.0 3D)
55.3% sRGB (Argyll 2.2.0 3D)
36.8% Display P3 (Argyll 2.2.0 3D)
Gamma: 2.79
Asus Vivobook 16 M1606K B160UAN04.3 (AUOA5AB), IPS, 1920x1200, 16", 60 Hz | Lenovo ThinkBook 16 G7 IML LEN160WUXGA, IPS, 1920x1200, 16", 60 Hz | HP Pavilion 16-ag0057ng CMN1640, IPS, 1920x1200, 16", 60 Hz | Xiaomi RedmiBook Pro 16 2024 TL160MDMP03_0, IPS, 3072x1920, 16", 165 Hz | Ninkear A16 Pro cso1623, IPS, 2560x1600, 16", 120 Hz | Lenovo ThinkBook 16 G7 QOY 21NH0005GE LEN160WUXGA , IPS LED, 1920x1200, 16", 60 Hz | |
---|---|---|---|---|---|---|
Display | 12% | 13% | 129% | 83% | ||
Display P3 Coverage | 36.8 | 41.6 13% | 41.6 13% | 98.8 168% | 68.7 87% | |
sRGB Coverage | 55.3 | 61.2 11% | 62.4 13% | 100 81% | 97.6 76% | |
AdobeRGB 1998 Coverage | 38 | 43 13% | 43 13% | 89.9 137% | 71.1 87% | |
Response Times | 36% | 9% | 12% | 51% | 12% | |
Response Time Grey 50% / Grey 80% * | 36 ? | 18.4 ? 49% | 30.7 ? 15% | 39.2 ? -9% | 16.4 ? 54% | 27 ? 25% |
Response Time Black / White * | 21.4 ? | 16.5 ? 23% | 20.8 ? 3% | 14.6 ? 32% | 11.2 ? 48% | 21.6 ? -1% |
PWM Frequency | ||||||
Bildschirm | -22% | 11% | 32% | 21% | 3% | |
Helligkeit Bildmitte | 326 | 321.2 -1% | 324 -1% | 520 60% | 393.6 21% | 315 -3% |
Brightness | 303 | 319 5% | 295 -3% | 510 68% | 398 31% | 298 -2% |
Brightness Distribution | 89 | 92 3% | 88 -1% | 93 4% | 91 2% | 91 2% |
Schwarzwert * | 0.24 | 0.37 -54% | 0.2 17% | 0.35 -46% | 0.44 -83% | 0.17 29% |
Kontrast | 1358 | 868 -36% | 1620 19% | 1486 9% | 895 -34% | 1853 36% |
Delta E Colorchecker * | 6.48 | 8.7 -34% | 5.13 21% | 2.9 55% | 2.32 64% | 6.5 -0% |
Colorchecker dE 2000 max. * | 19.42 | 19.85 -2% | 16.11 17% | 6.2 68% | 3.72 81% | 26.5 -36% |
Colorchecker dE 2000 calibrated * | 4.92 | 1.82 63% | 2.99 39% | 1.1 78% | 1.05 79% | |
Delta E Graustufen * | 3.85 | 9.2 -139% | 4.24 -10% | 4.3 -12% | 2.69 30% | 4.1 -6% |
Gamma | 2.79 79% | 2.83 78% | 2.3 96% | 2.19 100% | 2.38 92% | 2.33 94% |
CCT | 6739 96% | 6200 105% | 7318 89% | 7422 88% | 6086 107% | 6064 107% |
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings) | 9% /
-6% | 11% /
11% | 58% /
50% | 52% /
39% | 8% /
4% |
* ... kleinere Werte sind besser
Asus liefert das Panel mit hohen Abweichungen in den Graustufen und Farben aus. Erstere sinken nach unserer manuellen Kalibrierung beträchtlich, aber die Farben bleiben leider sehr ungenau. Zur korrekten Bild- oder gar Videobearbeitung eignet sich das Panel also weniger.
Reaktionszeiten (Response Times) des Displays
↔ Reaktionszeiten Schwarz zu Weiß | ||
---|---|---|
21.4 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert | ↗ 12.8 ms steigend | |
↘ 8.6 ms fallend | ||
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein. Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.1 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 44 % aller Screens waren schneller als der getestete. Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (20.8 ms). | ||
↔ Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau | ||
36 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert | ↗ 17.4 ms steigend | |
↘ 18.6 ms fallend | ||
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam. Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.165 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 47 % aller Screens waren schneller als der getestete. Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (32.5 ms). |
Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)
Flackern / PWM nicht festgestellt | |||
Im Vergleich: 53 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 8531 (Minimum 5, Maximum 343500) Hz. |
Leistung - KI hier, KI da
Herzstück ist der AMD Ryzen AI 7 350, integriert ist auch Microsofts Pluton Chip, der direkt auf dem Gerät Sicherheitsschlüssel wie Passkeys speichern kann. Daneben gibt es 16 GB RAM (bis zu 32 GB möglich) und eine 1 TB große SSD. Asus vermarktet das Vivobook als leichten KI-Produktivitätslaptop, das farbschwache Display könnte dem Content-Spaß etwas entgegenstehen.
Testbedingungen
In der Software MyAsus finden wir Lüfterprofile, die sich auf die Leistung auswirken. Für unsere Tests belassen wir das Lüfterprofil auf Standard. Hier beträgt die TDP kurzzeitig 50 W, danach wird sie auf 40 W abgesenkt. Unten eine Tabelle über die TDPs nach Lüfterprofil in Cinebench R23.
Cinebench R23 | Flüstermodus | Standardmodus | Leistungsmodus | Volle Geschwindigkeit | Akku |
---|---|---|---|---|---|
Leistungsaufnahme Peak am Durchgangsanfang | 32 W | 50 W | 60 W | 60 W | 39 W |
Leistungsaufnahme konstant | 27 W | 40 W | 43 W | 35 W |
Prozessor
Asus setzt auf den AMD Ryzen AI 7 350, eine Zen-5-CPU mit 8 Kernen und bis zu 5 GHz. Dazu gibt es eine integrierte XDNA-2-NPU mit 50 TOPS für lokale KI-Workloads.
Im Cinebench-Loop zeigt sich innerhalb der ersten Durchgänge ein Leistungsabfall von etwa 17 Prozent, danach ist die Leistung relativ konstant.
Über alle CPU-Tests hinweg reiht sich das Vivobook 16 mittig ein. Ryzen 5 8540U sowie Core Ultra 5 125U werden klar geschlagen, während der Core Ultra 7 155H im RedmiBook klar führt, der Ryzen 7 8845HS im Ninkear A16 Pro ist auf Augenhöhe.
Im Akkumodus gehen etwa 6 bis 7 Prozent an CPU-Leistung verloren.
Cinebench R15 Multi Dauertest
Cinebench R23: Multi Core | Single Core
Cinebench R20: CPU (Multi Core) | CPU (Single Core)
Cinebench R15: CPU Multi 64Bit | CPU Single 64Bit
Blender: v2.79 BMW27 CPU
7-Zip 18.03: 7z b 4 | 7z b 4 -mmt1
Geekbench 6.4: Multi-Core | Single-Core
Geekbench 5.5: Multi-Core | Single-Core
HWBOT x265 Benchmark v2.2: 4k Preset
LibreOffice : 20 Documents To PDF
R Benchmark 2.5: Overall mean
CPU Performance Rating | |
Xiaomi RedmiBook Pro 16 2024 | |
Ninkear A16 Pro | |
Asus Vivobook 16 M1606K | |
Durchschnittliche AMD Ryzen AI 7 350 | |
HP Pavilion 16-ag0057ng | |
Durchschnitt der Klasse Office | |
Lenovo ThinkBook 16 G7 IML | |
Lenovo ThinkBook 16 G7 QOY 21NH0005GE |
* ... kleinere Werte sind besser
AIDA64: FP32 Ray-Trace | FPU Julia | CPU SHA3 | CPU Queen | FPU SinJulia | FPU Mandel | CPU AES | CPU ZLib | FP64 Ray-Trace | CPU PhotoWorxx
Performance Rating | |
Ninkear A16 Pro | |
Asus Vivobook 16 M1606K | |
Durchschnittliche AMD Ryzen AI 7 350 | |
Xiaomi RedmiBook Pro 16 2024 | |
HP Pavilion 16-ag0057ng | |
Durchschnitt der Klasse Office | |
Lenovo ThinkBook 16 G7 IML | |
Lenovo ThinkBook 16 G7 QOY 21NH0005GE |
System Performance
Im PC- und CrossMark spielt das Vivobook oben mit, der Unterschied zu den starken Redmibook Pro und Ninkear A16 Pro sind gering. Der Speicher kommt auf eine geringe Latenz, bei den Übertragungsraten ist aber Luft nach oben, hier ist die Konkurrenz teils signifikant schneller. Subjektiv läuft das System flüssig.
CrossMark: Overall | Productivity | Creativity | Responsiveness
WebXPRT 3: Overall
WebXPRT 4: Overall
Mozilla Kraken 1.1: Total
PCMark 10 / Score | |
Ninkear A16 Pro | |
Xiaomi RedmiBook Pro 16 2024 | |
Asus Vivobook 16 M1606K | |
Durchschnittliche AMD Ryzen AI 7 350, AMD Radeon 860M (n=1) | |
HP Pavilion 16-ag0057ng | |
Durchschnitt der Klasse Office (2463 - 7578, n=81, der letzten 2 Jahre) | |
Lenovo ThinkBook 16 G7 IML |
* ... kleinere Werte sind besser
PCMark 10 Score | 6982 Punkte | |
Hilfe |
AIDA64 / Memory Copy | |
Xiaomi RedmiBook Pro 16 2024 | |
HP Pavilion 16-ag0057ng | |
Ninkear A16 Pro | |
Lenovo ThinkBook 16 G7 QOY 21NH0005GE | |
Durchschnitt der Klasse Office (7158 - 108783, n=90, der letzten 2 Jahre) | |
Asus Vivobook 16 M1606K | |
Durchschnittliche AMD Ryzen AI 7 350 (n=1) | |
Lenovo ThinkBook 16 G7 IML |
* ... kleinere Werte sind besser
DPC-Latenzen
Erste relevante Latenzen stellen sich beim Öffnen mehrerer Browsertabs ein. Unser 4K/60-fps-YouTubevideo wird mit 2 ausgelassenen Frames abgespielt und Prime95 erhöht den Latenzwert noch einmal. Der Gesamtwert ist im Vergleich nicht auffällig, interessant sind beim YouTubevideo hingegen die starken Schwankungen der GPU-Auslastung.
DPC Latencies / LatencyMon - interrupt to process latency (max), Web, Youtube, Prime95 | |
HP Pavilion 16-ag0057ng | |
Ninkear A16 Pro | |
Lenovo ThinkBook 16 G7 IML | |
Asus Vivobook 16 M1606K | |
Xiaomi RedmiBook Pro 16 2024 |
* ... kleinere Werte sind besser
Massenspeicher
* ... kleinere Werte sind besser
Dauerleistung Lesen: DiskSpd Read Loop, Queue Depth 8
Grafikkarte
Die integrierte AMD Radeon 860M beeindruckt im Vivobook leider wenig und produziert sowohl in den synthetischen 3DMark- als auch bei unseren Gaming-Tests eher mittelmäßige Ergebnisse. So liegt sie im Standardmodus nur auf dem Niveau einer AMD Radeon 740M im HP Pavilion 16 oder selbst einer Intel Graphics 4-Core iGPU im ThinkBook 16. Im Leistungsmodus steigt die 3D-Performance um etwa 5 Prozent (3DMark 11).
Nur ältere oder anspruchslose Titel laufen in mittleren bis hohen Details flüssig, bei den meisten Games müssen es die Minimaleinstellungen richten und selbst hier reicht es nicht für Cyberpunk und Co. Immerhin schaut die 30-minütige Cyberpunk-Testsequenz sehr konstant (auf niedrigem Niveau) aus.
Ein weiterer Fire-Strike-Durchgang im Akkumodus hat nur einen Leistungsverlust von etwa 5 Prozent zur Folge.
3DMark 06 1280x720 Score | 14855 Punkte | |
3DMark Vantage P Result | 24821 Punkte | |
3DMark 11 Performance | 6804 Punkte | |
3DMark Ice Storm Standard Score | 149978 Punkte | |
3DMark Cloud Gate Standard Score | 22791 Punkte | |
3DMark Fire Strike Score | 3999 Punkte | |
3DMark Time Spy Score | 1883 Punkte | |
Hilfe |
* ... kleinere Werte sind besser
Cyberpunk 2077 ultra FPS-Diagramm
min. | mittel | hoch | max. | |
---|---|---|---|---|
GTA V (2015) | 125.1 | 113.6 | 33.6 | 13.5 |
Dota 2 Reborn (2015) | 78.2 | 50.9 | 50.7 | 39.8 |
Final Fantasy XV Benchmark (2018) | 40.6 | 21.6 | 15.5 | |
X-Plane 11.11 (2018) | 52.9 | 41.6 | 34.9 | |
Strange Brigade (2018) | 88.5 | 34.7 | 29.3 | 25.2 |
Baldur's Gate 3 (2023) | 23.6 | 17.9 | 14.6 | 14.3 |
Cyberpunk 2077 2.2 Phantom Liberty (2023) | 24.3 | 18.9 | 12.3 | 11.1 |
Emissionen & Energie - Single-Lüfter
Geräuschemissionen
Auch im Leerlauf kann der Lüfter aktiv sein, insbesondere lange nach einer vorherigen Last und zwar auch im Flüstermodus. Immerhin agiert er dann mit bis zu 24 dB recht leise.
Unter starker Last kann es lauter werden als bei der Konkurrenz.
Lautstärkediagramm
Idle |
| 23 / 23 / 24.67 dB(A) |
Last |
| 31.72 / 42.51 dB(A) |
![]() | ||
30 dB leise 40 dB(A) deutlich hörbar 50 dB(A) störend |
||
min: ![]() ![]() ![]() |
Asus Vivobook 16 M1606K Radeon 860M, Ryzen AI 7 350, Micron 2500 1TB MTFDKBA1T0QGN | Lenovo ThinkBook 16 G7 IML Graphics 4-Core, Ultra 5 125U, SK hynix HFS512GEJ4X112N | HP Pavilion 16-ag0057ng Radeon 740M, R5 8540U, SK hynix BC901 HFS001TEJ4X164N | Xiaomi RedmiBook Pro 16 2024 Arc 8-Core, Ultra 7 155H, YMTC PC300-1TB | Ninkear A16 Pro Radeon 780M, R7 8845HS, Authorain NV900-1T | Lenovo ThinkBook 16 G7 QOY 21NH0005GE Adreno X1-45 1.7 TFLOPS, SD X Plus X1P-42-100, WD PC SN740 512GB SDDPMQD-512G-1101 | |
---|---|---|---|---|---|---|
Geräuschentwicklung | 12% | -3% | -2% | 1% | 1% | |
aus / Umgebung * | 23 | 23.1 -0% | 24 -4% | 24.4 -6% | 23 -0% | 23.7 -3% |
Idle min * | 23 | 23.1 -0% | 24 -4% | 24.4 -6% | 23 -0% | 23.7 -3% |
Idle avg * | 23 | 23.1 -0% | 25 -9% | 24.4 -6% | 23 -0% | 23.7 -3% |
Idle max * | 24.67 | 23.1 6% | 26 -5% | 24.4 1% | 23 7% | 23.7 4% |
Last avg * | 31.72 | 23.2 27% | 38 -20% | 32 -1% | 37.68 -19% | |
Cyberpunk 2077 ultra * | 41.53 | 29.2 30% | 37 11% | 37.68 9% | 31.9 23% | |
Last max * | 42.51 | 32.6 23% | 39 8% | 39.7 7% | 37.41 12% | 47.8 -12% |
Witcher 3 ultra * | 30.6 |
* ... kleinere Werte sind besser
Temperatur
Office-Laptops werden selten stark belastet, Multimedia-Rechner schon eher. Daher fällt beim Vivobook 16 zumindest unter Last schon das sehr einseitige Kühlsystem auf. Da der Single-Lüfter auf der rechten Seite sitzt, bleibt diese recht kühl, während sich die linke Seite deutlich stärker erhitzt. Im Stresstest messen wir an Hot Sports an der Unterseite über 50 °C. Im Normalbetrieb sind derartige Temperaturen selbstverständlich nicht präsent. Die Handballenauflagen bleiben stets kühl.
(-) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 48 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 34.3 °C (von 21.2 bis 62.5 °C für die Klasse Office).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 51 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 36.8 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 20.7 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 29.5 °C.
(±) 3: The average temperature for the upper side is 32.7 °C / 91 F, compared to the average of 29.5 °C / 85 F for the class Office.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich sind mit gemessenen 24 °C kühler als die typische Hauttemperatur und fühlen sich dadurch kühl an.
(+) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 27.6 °C (+3.6 °C).
Asus Vivobook 16 M1606K AMD Ryzen AI 7 350, AMD Radeon 860M | Lenovo ThinkBook 16 G7 IML Intel Core Ultra 5 125U, Intel Graphics 4-Core iGPU (Arc) | HP Pavilion 16-ag0057ng AMD Ryzen 5 8540U, AMD Radeon 740M | Xiaomi RedmiBook Pro 16 2024 Intel Core Ultra 7 155H, Intel Arc 8-Core iGPU | Ninkear A16 Pro AMD Ryzen 7 8845HS, AMD Radeon 780M | Lenovo ThinkBook 16 G7 QOY 21NH0005GE Qualcomm Snapdragon X Plus X1P-42-100, Qualcomm SD X Adreno X1-45 1.7 TFLOPS | |
---|---|---|---|---|---|---|
Hitze | 7% | -4% | -4% | 6% | 6% | |
Last oben max * | 48 | 33.2 31% | 42 12% | 40.3 16% | 43 10% | 41.3 14% |
Last unten max * | 51 | 41.2 19% | 44 14% | 45.9 10% | 50 2% | 32.7 36% |
Idle oben max * | 22 | 23.4 -6% | 26 -18% | 26.3 -20% | 24.8 -13% | |
Idle unten max * | 23 | 26.6 -16% | 28 -22% | 27.9 -21% | 26 -13% |
* ... kleinere Werte sind besser
Lautsprecher
Die Stereo-Lautsprecher sind leider recht leise und lassen Bass vermissen, immerhin die Höhen sind ausgeglichen. Ein 3,5-mm-Headset-Klinkenanschluss steht für externe Audiogeräte zur Verfügung.
Asus Vivobook 16 M1606K Audio Analyse
(-) | Nicht sonderlich laut spielende Lautsprecher (70.65 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 16% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (11.7% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 5.4% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (7.2% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2.3% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (5.9% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (20.8% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 45% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 10% vergleichbar, 45% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 7%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 54% aller getesteten Geräte waren besser, 8% vergleichbar, 39% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 4%, durchschnittlich ist 24%, das schlechteste Gerät hat 134%
Xiaomi RedmiBook Pro 16 2024 Audio Analyse
(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (83.8 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 13.6% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (7.9% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 5.3% abweichend
(+) | lineare Mitten (5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2.8% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (5.3% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (13% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 22% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 5% vergleichbar, 74% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 5%, durchschnittlich ist 18%, das schlechteste Gerät hat 45%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 11% aller getesteten Geräte waren besser, 2% vergleichbar, 86% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 4%, durchschnittlich ist 24%, das schlechteste Gerät hat 134%
Energieaufnahme
Beim Verbrauch gibt sich das Vivobook unauffällig. Im Stresstest werden nahezu konstant über 70 W abgerufen, was für das kleine 65-W-USB-C-Netzteil nur theoretisch grenzwertig ist, denn praktisch wird man diesen Laptop nicht länger derart belasten.
Aus / Standby | ![]() ![]() |
Idle | ![]() ![]() ![]() |
Last |
![]() ![]() |
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | |
Legende:
min: ![]() ![]() ![]() |
Asus Vivobook 16 M1606K Ryzen AI 7 350, Radeon 860M | Lenovo ThinkBook 16 G7 IML Ultra 5 125U, Graphics 4-Core | HP Pavilion 16-ag0057ng R5 8540U, Radeon 740M | Xiaomi RedmiBook Pro 16 2024 Ultra 7 155H, Arc 8-Core | Ninkear A16 Pro R7 8845HS, Radeon 780M | Lenovo ThinkBook 16 G7 QOY 21NH0005GE SD X Plus X1P-42-100, Adreno X1-45 1.7 TFLOPS | Durchschnitt der Klasse Office | |
---|---|---|---|---|---|---|---|
Stromverbrauch | 19% | 32% | -32% | -35% | 39% | 11% | |
Idle min * | 4.7 | 4.3 9% | 4 15% | 4.2 11% | 6.5 -38% | 2.2 53% | 4.51 ? 4% |
Idle avg * | 8.2 | 8.9 -9% | 5 39% | 11.6 -41% | 10.7 -30% | 6.5 21% | 7.49 ? 9% |
Idle max * | 9 | 9.1 -1% | 6 33% | 12.3 -37% | 11.1 -23% | 7.7 14% | 9.04 ? -0% |
Last avg * | 59 | 31.7 46% | 40 32% | 61.9 -5% | 68.5 -16% | 42.8 ? 27% | |
Cyberpunk 2077 ultra * | 65 | 39.4 39% | 43 34% | 72.8 -12% | 21 68% | ||
Cyberpunk 2077 ultra external monitor * | 58 | 35.2 39% | 39.1 33% | 104.4 -80% | 19.9 66% | ||
Last max * | 74 | 66.7 10% | 46 38% | 140.6 -90% | 107 -45% | 66.5 10% | 62.5 ? 16% |
Witcher 3 ultra * | 57 |
* ... kleinere Werte sind besser
Energieaufnahme Cyberpunk / Stresstest
Energieaufnahme mit externem Monitor
Akkulaufzeit
Der 42-Wh-Akku ist einer der kleineren im Vergleich, weshalb die Laufzeiten wenig beeindrucken. Bei auf 150 Nits reduzierter Helligkeit hält der Laptop knapp unter 7 Stunden bei unserem Video- und WLAN-Test durch. Die Konkurrenz ist hier meist besser aufgestellt.
Asus Vivobook 16 M1606K Ryzen AI 7 350, Radeon 860M, 42 Wh | Lenovo ThinkBook 16 G7 IML Ultra 5 125U, Graphics 4-Core, 45 Wh | HP Pavilion 16-ag0057ng R5 8540U, Radeon 740M, 59 Wh | Xiaomi RedmiBook Pro 16 2024 Ultra 7 155H, Arc 8-Core, 99 Wh | Ninkear A16 Pro R7 8845HS, Radeon 780M, 80 Wh | Lenovo ThinkBook 16 G7 QOY 21NH0005GE SD X Plus X1P-42-100, Adreno X1-45 1.7 TFLOPS, 84 Wh | Durchschnitt der Klasse Office | |
---|---|---|---|---|---|---|---|
Akkulaufzeit | 23% | 67% | 147% | 21% | 294% | 69% | |
H.264 | 410 | 1308 219% | 750 ? 83% | ||||
WLAN | 410 | 528 29% | 684 67% | 983 140% | 450 10% | 1614 294% | 639 ? 56% |
Last | 68 | 79 16% | 124 82% | 89 31% | 114.9 ? 69% | ||
Idle | 1150 | 1300 ? |
Notebookcheck Gesamtbewertung
Das Vivobook 16 ist ein solides Arbeitstier ohne herausragende Merkmale. Am ehesten sind hier der schnelle, verlötete RAM sowie der AMD Ryzen AI 7 hervorzuheben, der lokale KI-Workloads beherrscht. Der Rest vom Laptop ist eher (unter-)durchschnittlich, was auch für die 3D-Leistung gilt.
Asus Vivobook 16 M1606K
- 26.02.2025 v8
Christian Hintze
Transparenz
Die Auswahl der zu testenden Geräte erfolgt innerhalb der Redaktion. Das vorliegende Testmuster wurde dem Autor vom Hersteller oder einem Shop zu Testzwecken leihweise zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Leihstellers auf den Testbericht gab es nicht, der Hersteller erhielt keine Version des Reviews vor der Veröffentlichung. Es bestand keine Verpflichtung zur Publikation. Unsere Reviews erfolgen stets ohne Gegenleistung oder Kompensationen. Als eigenständiges, unabhängiges Unternehmen unterliegt Notebookcheck keiner Diktion von Herstellern, Shops und Verlagen.
So testet Notebookcheck
Pro Jahr werden von Notebookcheck hunderte Laptops und Smartphones unabhängig in von uns standardisierten technischen Verfahren getestet, um eine Vergleichbarkeit aller Testergebnisse zu gewährleisten. Seit rund 20 Jahren entwickeln wir diese Testmethoden kontinuierlich weiter und setzen damit Branchenstandards. In unseren Testlaboren kommt ausschließlich hochwertiges Messequipment in die Hände erfahrener Techniker und Redakteure. Die Tests unterliegen einer mehrstufigen Kontrolle. Unsere komplexe Gesamtbewertung basiert auf hunderten fundierten Messergebnissen und Benchmarks, womit Ihnen Objektivität garantiert ist. Weitere Informationen zu unseren Testmethoden gibt es hier.