
Rasantes Smartphone mit viel KI-Power: Asus Zenfone 12 Ultra im Test
Rundum glücklich?
Asus schickt sein Design-Smartphone in die nächste Runde und stattet es wieder mit einem Top-SoC aus. Außerdem finden sich nun zahlreiche KI-Tools im Zenfone 12 Ultra wieder. Welche Neuerungen es noch bereithält und an welcher Stelle Stillstand herrscht, klärt der Test.Daniel Schmidt 👁 Veröffentlicht am
Fazit - Zenfone 12 Ultra zeigt Schwächen
Das Zenfone 12 Ultra präsentiert sich im Test als gutes Oberklasse-Smartphone, welches nicht nur auf einen schnellen Prozessor zurückgreifen, sondern auch eine ordentliche Kamera sowie gute Akkulaufzeiten vorweisen kann. Schnelles Laden und eine eSIM sind ebenfalls an Bord. Außerdem ist es IP68 zertifiziert.
Doch besonders der kurze Update-Support und die potenziell hohen Oberflächentemperaturen stechen negativ hervor. Die Probleme mit Mesh-Netzwerken wird Asus hoffentlich noch per Update beheben.
Pro
Contra
Preis und Verfügbarkeit
Inhaltsverzeichnis
- Fazit - Zenfone 12 Ultra zeigt Schwächen
- Spezifikationen: Asus Zenfone 12 Ultra
- Gehäuse und Ausstattung - Zenfone 12 Ultra mit Gorilla Glas Victus 2
- Kommunikation und Bedienung - Asus-Handy mit optischen Fingerabdrucksensor
- Software und Nachhaltigkeit - Asus spendiert nur zwei Major-Updates
- Kameras - Zenfone 12 Ultra mit LYT-700
- Display - Helles OLED, auch im Dunkeln
- Leistung, Emissionen und Akkulaufzeit - Zenfone kann sehr heiß werden
- Notebookcheck Gesamtbewertung
Das Zenfone 12 Ultra tritt die Nachfolge des Asus Zenfone 11 Ultra an und setzt auf den momentan schnellsten Chipsatz aus dem Hause Qualcomm. Es wird zudem etwas leichter und offeriert nun eSIM-Support sowie zahlreiche KI-Funktionen.
Mit einer UVP von 1.099 Euro ist es kein Schnäppchen und muss sich starken Konkurrenten wie dem Magic7 Pro, Pixel 9 Pro XL oder dem Galaxy S25+ stellen.
Spezifikationen: Asus Zenfone 12 Ultra
Preisvergleich
Gehäuse und Ausstattung - Zenfone 12 Ultra mit Gorilla Glas Victus 2
Asus überarbeitet das Design des Zenfone 12 Ultra gegenüber dem Vorgänger leicht und verkleinert den Kamerabuckel etwas. Dieser ragt mit 3,95 mm aber weit hervor. Die Verarbeitung kann überzeugen: Die Spaltmaße liegen eng an und sind gleichmäßig, der matte Aluminiumrahmen ist in unserer schwarzen Testversion unanfällig gegenüber Fingerabdrücken. Auch das Glas auf der Rückseite ist mattiert, dennoch ist diese sichtbar schmutzanfälliger. Die Vorderseite wird von Gorilla Glas Victus 2 geschützt.
In puncto Ausstattung hält Asus auch beim Zenfone 12 Ultra an einer Audioklinke fest, welche sich im Test als rauscharm (SNR: 100,91 dBFS) präsentiert. Neu ist hingegen der eSIM-Support. Soll diese genutzt werden, wird der zweite SIM-Slot deaktiviert.
Kommunikation und Bedienung - Asus-Handy mit optischen Fingerabdrucksensor
Das Asus Zenfone 12 Ultra unterstützt alle modernen Kommunikationsstandards wie 5G-Sub6, Wi-Fi 7, Bluetooth 5.4 und NFC. Lediglich auf UWB muss verzichtet werden. Im Zusammenspiel mit unserem Referenzrouter Asus ROG Rapture GT-AXE 11000 erreicht das Smartphone hohe Datenübertragungsraten, lediglich beim Senden im 6-GHz-Bereich zeigt es anfangs einen Einbruch. Im Alltag hat unser Zenfone Probleme mit Mesh-Systemen, ignoriert diese eisern und verbindet sich nur direkt mit dem Router, einer Fritz!Box 5690 Pro.
Der kapazitive Touchscreen des Zenfone arbeitet tadellos und besitzt ansprechende Gleiteigenschaften. Eine Schutzfolie ist nicht aufgebracht. Asus offeriert für die biometrische Sicherheit einen ins Display integrierten optischen Fingerabdrucksensor. Dieser arbeitet zuverlässig und schnell. Optional ist auch eine weniger sichere Gesichtserkennung über die Frontkamera möglich.
Die Powertaste ist eine sogenannte Smarttaste und kann konfiguriert werden: neben dem einfachen Drücken, kann sie auch doppeltes Tippen und langes Drucken unterschiedlichen Aktionen zuweisen.
Software und Nachhaltigkeit - Asus spendiert nur zwei Major-Updates
Das Zenfone 12 Ultra wird mit Google Android 15 ausgeliefert und soll zwei große Android-Updates bekommen. Die Abdeckung für die Sicherheitspatches hat Asus immerhin auf fünf Jahre erweitert, was angesichts der Preisklasse aber immer noch nicht viel ist.
Bei den KI-Funktionen hat Asus mächtig aufgerüstet und präsentiert neun neue Features. Dazu zählen Verbesserungen rund um die Videoaufnahmen, generative Bilderweiterung, Circle to Search, eine Telefonie-Übersetzer sowie verschiedene Funktionen, um Texte zusammenzufassen oder zu übersetzen. Einiges davon befindet sich noch im Beta-Status und funktioniert noch nicht reibungslos.
Angaben bezüglich des Einsatzes von recycelten Rohstoffen oder dem CO2e-Fußabdruck des Smartphones macht Asus bislang nicht. Für das 11 Ultra ist jedoch ein Nachhaltigkeitsreport verfügbar. Es ist von Asus nicht vorgesehen, dass der Nutzer Reparaturen eigenständig vornimmt, entsprechend sind auch keine Anleitungen oder Ersatzteile erhältlich. Das Zenfone 12 Ultra wird in einem Pappkarton ausgeliefert, Kunststoffe konnten wir dort nicht erkennen.
Kameras - Zenfone 12 Ultra mit LYT-700
Bei den Kameras hat sich nominell nicht viel verändert. Auf der Vorderseite kommt der gleiche Sensor zum Einsatz, der mit guten Selfies überzeugt, aber nur Videos in Full HD (30 FPS) erlaubt.
Auch das rückseitige Trio präsentiert sich größtenteils unverändert. Das Zenfone 12 Ultra erhält mit dem Sony Lytia 700 jedoch einen neueren Hauptsensor, dessen Gimbal-Stabilisierung nochmals verbessert wurde. Das lässt sich auf den Fotos auch gut erkennen. Die Kontraste sind knackiger geworden und die Abbildungsleistung wirkt harmonischer als noch beim Vorgänger. Wir hätten uns im Nahbereich jedoch mehr Details gewünscht und etwas lebendigere Farben.
Videos können in 8k (30 FPS) aufgenommen werden. 60 Bilder pro Sekunde sind ab Ultra HD möglich. Ein Wermutstropfen: Die leistungsstarke Bildstabilisierung ist lediglich für Full HD verfügbar.
Bildervergleich
Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Position bei Touchscreens. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Foto, welches mit dem Testgerät aufgenommen wurde.
HauptkameraHauptkameraUltraweitwinkel5-facher ZoomLow-Light

Display - Helles OLED, auch im Dunkeln
Das OLED-Display des Zenfone 12 Ultra zeigt sich gegenüber dem Vorgänger unverändert, bietet wieder eine erweiterte Full-HD-Auflösung, bis zu 144 Hz im Gaming-Modus und sonst eine dynamische Anpassung zwischen 1 und 120 Hz.
Auch bei der Helligkeit hat sich nichts verändert. Diese erreicht in der Spitze 2.550 cd/m², wenn HDR-Inhalte dargestellt werden. Kritisiert werden muss die recht hohe Minimalhelligkeit, das ist im Dunkeln oft zu viel.
Wir messen eine PWM-Frequenz von recht konstanten 480 Hz mit einem flachen Amplitudenverlauf, welcher mit aktiviertem Flackerschutz nochmals flacher wird (siehe 2. Screenshot). Beschwerden können jedoch dennoch nicht ausgeschlossen werden.
|
Ausleuchtung: 96 %
Helligkeit Akku: 1652 cd/m²
Kontrast: ∞:1 (Schwarzwert: 0 cd/m²)
ΔE Color 2.8 | 0.5-29.43 Ø4.88
ΔE Greyscale 3.3 | 0.5-98 Ø5.1
99.2% sRGB (Calman 2D)
Gamma: 2.24
Asus Zenfone 12 Ultra AMOLED, 2400x1080, 6.8" | Google Pixel 9 Pro XL OLED, 2992x1344, 6.8" | Honor Magic7 Pro OLED, 2800x1280, 6.8" | Samsung Galaxy S25+ Dynamic AMOLED 2X, 3120x1440, 6.7" | Asus Zenfone 11 Ultra AMOLED, 2400x1080, 6.8" | |
---|---|---|---|---|---|
Bildschirm | 46% | 29% | 4% | 30% | |
Helligkeit Bildmitte | 1652 | 2148 30% | 1607 -3% | 1371 -17% | 1664 1% |
Brightness | 1659 | 2050 24% | 1609 -3% | 1370 -17% | 1674 1% |
Brightness Distribution | 96 | 86 -10% | 95 -1% | 96 0% | 98 2% |
Schwarzwert * | |||||
Delta E Colorchecker * | 2.8 | 0.5 82% | 0.9 68% | 2.7 4% | 0.8 71% |
Colorchecker dE 2000 max. * | 5 | 1.4 72% | 1.8 64% | 4.2 16% | 2 60% |
Delta E Graustufen * | 3.3 | 0.8 76% | 1.7 48% | 2 39% | 1.8 45% |
Gamma | 2.24 98% | 2.23 99% | 2.24 98% | 2.03 108% | 2.25 98% |
CCT | 6604 98% | 6582 99% | 6346 102% | 6450 101% | 6526 100% |
* ... kleinere Werte sind besser
Display / APL18 Peak Brightness | |
Google Pixel 9 Pro XL | |
Samsung Galaxy S25+ | |
Asus Zenfone 12 Ultra | |
Honor Magic7 Pro |
Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)
Flackern / PWM festgestellt | 480 Hz Amplitude: 13.95 % | ||
Das Display flackert mit 480 Hz (im schlimmsten Fall, eventuell durch Pulsweitenmodulation PWM) . Die Frequenz von 480 Hz ist relativ hoch und sollte daher auch bei den meisten Personen zu keinen Problemen führen. Empfindliche User sollen laut Berichten aber sogar noch bei 500 Hz und darüber ein Flackern wahrnehmen. Im Vergleich: 53 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 8527 (Minimum 5, Maximum 343500) Hz. |
Messreihe mit fixer Zoomstufe und unterschiedlichen Helligkeitseinstellungen (Der Amplitudenverlauf bei minimaler Helligkeit sieht zwar flach aus, dies ist jedoch der Skalierung geschuldet. Im Infokasten ist die vergrößerte Version der Amplitude bei minimaler Helligkeit zu sehen.)
Reaktionszeiten (Response Times) des Displays
↔ Reaktionszeiten Schwarz zu Weiß | ||
---|---|---|
0.98 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert | ↗ 0.475 ms steigend | |
↘ 0.5035 ms fallend | ||
Die gemessenen Reaktionszeiten sind sehr kurz, wodurch sich der Bildschirm auch für schnelle 3D Spiele eignen sollte. Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.1 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 2 % aller Screens waren schneller als der getestete. Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (20.8 ms). | ||
↔ Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau | ||
2.38 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert | ↗ 0.9705 ms steigend | |
↘ 1.411 ms fallend | ||
Die gemessenen Reaktionszeiten sind sehr kurz, wodurch sich der Bildschirm auch für schnelle 3D Spiele eignen sollte. Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.165 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 9 % aller Screens waren schneller als der getestete. Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (32.5 ms). |
Leistung, Emissionen und Akkulaufzeit - Zenfone kann sehr heiß werden
Befeuert wird das Asus Zenfone 12 Ultra von einem Snapdragon 8 Elite mit 16 GB RAM. Dabei handelt es sich um eines der schnellsten SoCs, welche momentan in einem Smartphone zu finden sind, entsprechend hoch fällt die Performance aus. Dessen Leistung bleibt auch im Stresstest vergleichsweise stabil, jedoch erkauft sich das Zenfone dies mit sehr hohen Oberflächentemperaturen.
Die beiden Lautsprecher können sehr laut werden, verzerren bei maximaler Lautstärke jedoch etwas. Für die kabellose Audio-Übertragung sind zahlreiche Codecs an Bord, lediglich Auracast wird nicht unterstützt.
Der 5.500 mAh starke Akku erlaubt lange Laufzeiten, mit einer höheren Effizienz wäre aber sicherlich noch mehr möglich gewesen. Eine vollständige Akkuladung benötigt im Test 53 Minuten (50%: 17 min).
(-) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 56 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 35.1 °C (von 21.9 bis 63.7 °C für die Klasse Smartphone).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 52.7 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 33.9 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 30.9 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 32.8 °C.
3DMark Steel Nomad Stress Test
3DMark | |
Wild Life Stress Test Stability | |
Asus Zenfone 12 Ultra | |
Google Pixel 9 Pro XL | |
Honor Magic7 Pro | |
Samsung Galaxy S25+ | |
Wild Life Extreme Stress Test | |
Google Pixel 9 Pro XL | |
Asus Zenfone 12 Ultra | |
Samsung Galaxy S25+ | |
Solar Bay Stress Test Stability | |
Asus Zenfone 12 Ultra | |
Samsung Galaxy S25+ | |
Honor Magic7 Pro | |
Steel Nomad Light Stress Test Stability | |
Asus Zenfone 12 Ultra | |
Google Pixel 9 Pro XL | |
Honor Magic7 Pro | |
Samsung Galaxy S25+ |
Asus Zenfone 12 Ultra Audio Analyse
(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (91.9 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 23.1% niedriger als der Median
(+) | lineare Bass-Wiedergabe (5.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | verringerte Mitten, vom Median 6.6% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.7% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 3.5% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (2.1% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (16.6% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 7% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 5% vergleichbar, 88% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 12%, durchschnittlich ist 36%, das schlechteste Gerät hat 134%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 26% aller getesteten Geräte waren besser, 6% vergleichbar, 68% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 4%, durchschnittlich ist 24%, das schlechteste Gerät hat 134%
Samsung Galaxy S25+ Audio Analyse
(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (90.9 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 18.3% niedriger als der Median
(+) | lineare Bass-Wiedergabe (6.5% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 6.3% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.2% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 6.7% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.6% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (16.8% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 7% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 6% vergleichbar, 87% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 12%, durchschnittlich ist 36%, das schlechteste Gerät hat 134%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 27% aller getesteten Geräte waren besser, 7% vergleichbar, 66% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 4%, durchschnittlich ist 24%, das schlechteste Gerät hat 134%
Akkulaufzeit - WLAN | |
Asus Zenfone 12 Ultra | |
Google Pixel 9 Pro XL | |
Honor Magic7 Pro | |
Samsung Galaxy S25+ |
Notebookcheck Gesamtbewertung
Das Zenfone 12 Ultra bietet auf dem Datenblatt nur wenige Neuerungen. Insbesondere bei den KI-Funktionen legt es jedoch kräftig nach, außerdem ist nun endlich auch eSIM-Support vorhanden.
Asus Zenfone 12 Ultra
- 01.04.2025 v8
Daniel Schmidt
Mögliche Alternativen im Vergleich
Bild | Modell / Test | Preis ab | Gewicht | Laufwerk | Display |
---|---|---|---|---|---|
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Transparenz
Die Auswahl der zu testenden Geräte erfolgt innerhalb der Redaktion. Das vorliegende Testmuster wurde dem Autor vom Hersteller oder einem Shop zu Testzwecken leihweise zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Leihstellers auf den Testbericht gab es nicht, der Hersteller erhielt keine Version des Reviews vor der Veröffentlichung. Es bestand keine Verpflichtung zur Publikation. Unsere Reviews erfolgen stets ohne Gegenleistung oder Kompensationen. Als eigenständiges, unabhängiges Unternehmen unterliegt Notebookcheck keiner Diktion von Herstellern, Shops und Verlagen.
So testet Notebookcheck
Pro Jahr werden von Notebookcheck hunderte Laptops und Smartphones unabhängig in von uns standardisierten technischen Verfahren getestet, um eine Vergleichbarkeit aller Testergebnisse zu gewährleisten. Seit rund 20 Jahren entwickeln wir diese Testmethoden kontinuierlich weiter und setzen damit Branchenstandards. In unseren Testlaboren kommt ausschließlich hochwertiges Messequipment in die Hände erfahrener Techniker und Redakteure. Die Tests unterliegen einer mehrstufigen Kontrolle. Unsere komplexe Gesamtbewertung basiert auf hunderten fundierten Messergebnissen und Benchmarks, womit Ihnen Objektivität garantiert ist. Weitere Informationen zu unseren Testmethoden gibt es hier.