Testfazit zum Redmi K40 Pro - Auch mit MiUI 12.5 sind Google-Dienste (GMS) problemlos nutzbar
Auch wir haben im Februar dieses Jahres darüber berichtet, dass wer sich ein Xiaomi-Smartphone aus China importieren möchte, insbesondere bei Xiaomi Probleme bei der Installation der Google-Services und Apps bekommen könnte. Da in China die GMS (Google Mobile Services) keinen besonders hohen Stellenwert genießen, unterstützt auch die MiUI-Software des Redmi K40 Pro ab Werk keine Google Dienste, wie den PlayStore. Stattdessen kommen chinesische Services und Xiaomis eigene Dienste zum Einsatz.
Bezugnehmend auf Berichten aus chinesischen und internationalen Foren wurden die Informationen verbreitet, dass ab der Version 12.5 nun die Android-Oberfläche die Nachinstallation der Google-Services auf den chinesischen Firmware-Versionen seitens Xiaomi unterbindet. Betroffen ist etwa unser Testgerät Redmi K40 Pro, ein Redmi-Modell das bisher nicht den Weg nach Europa geschafft hat und auch hierzulande nicht erhältlich sein wird.
Für das Redmi K40 Pro können wir diese Restriktionen aber nicht bestätigen. Bei unserem Test-Sample von Trading Shenzhen besteht auch unter MiUI 12.5 weiterhin die Möglichkeit die Google-Services, wie den Play Store und Google-Apps, ohne Probleme nach zu installieren. Auch den Bootloader zu entsperren, um eine Multi-ROM aufzuspielen, ist nach wie vor möglich.
Sie haben Interesse an einem sehr leistungsstarken Smartphone mit einen tollen 120-Hz-OLED-Display und scheuen einen Import nicht? Dann empfehlen wir Ihnen unseren ausführlichen Testbericht zum Redmi K40 Pro.
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Quelle(n)
Testbericht Notebookcheck.com Redmi K40 Pro