Das Angebot auch an günstigen Smartwatches ist inzwischen sehr groß. Wie für viele kompakte Systeme gilt auch bei solchen Wearables: Reparaturen sind kaum möglich, wodurch im Prinzip kleinere Defekte oder etwa ein stark in der Kapazität eingeschränkter Akku ein solches System schon unbenutzbar machen kann. Die UNA Watch verspricht hingegen, durch ein modulares Design nicht nur reparierbar zu sein, stattdessen sollen sich noch Upgrades vornehmen lassen.
Die Modularität realisiert die UNA Watch dabei nicht mit auswechselbaren Modulen im Armband, stattdessen ist die Uhr selbst dem Nutzer zugänglich. So kann das Gehäuse geöffnet werden - durch das Lösen von vier Schrauben. Im Inneren der Uhr sind dann noch verschiedene Module zu finden - auch diese sind nicht etwa verklebt, sondern mit Schrauben gesichert. Insgesamt sind Module für die drahtlose Datenübertragung, die Messung etwa der Herzfrequenz, ein Hauptmodul, das Display und ein Akku zu finden. Einzelne Bauteile werden aber zusammengefasst: So gibt es etwa kein dediziertes Prozessor-Modul, das UNA Core-Modul enthält so etwa auch das System für das haptische Feedback, das UNA link 2-Modul besteht aus dem GNSS-Modul und dem Beschleunigungssensor.
Angegeben wird aktuell die Nutzung eines 1,2 Zoll großen MIP-Display mit einer Auflösung von 240 x 240 Pixeln, die Messung der Herzfrequenz und Sauerstoffsättigung des Blutes soll möglich sein, der eMMC-Speicher vier Gigabyte messen und der Akku eine Kapazität von 280 mAh bieten. Wie für moderne Smartwatches üblich, sollen sich Benachrichtigungen anzeigen lassen, die Steuerung der Musikwiedergabe ist den Angaben des Herstellers ebenfalls möglich. Der Verkaufspreis wird mit 335 Dollar angegeben, Vorbesteller können sich aktuell noch einen Rabatt sichern.













