Die neueste Generation des MSI Prestige 13 AI Evo übernimmt das Design und Teile der Ausstattung direkt vom Vorgängermodell auf Basis von Intel Raptor Lake-P. Damit handelt es sich beim Prestige 13 AI Evo nach wie vor um eines der leichtesten Ultrabooks am Markt, denn das Gehäuse aus einer Magnesium-Aluminium-Legierung wiegt gerade einmal 990 Gramm, trotz 75 Wh großem Akku, der über USB-C mit bis zu 65 Watt geladen werden kann.
MSI spendiert dem Gerät vor allem zwei große Upgrades. Einerseits wird das 13,3 Zoll 16:10-IPS-Panel zumindest im Topmodell durch ein OLED-Display mit einer Auflösung von 2.880 x 1.800 Pixel ersetzt, das eine Spitzenhelligkeit von 500 Nits erreicht. Andererseits tauscht MSI den Intel Core i7-1360P durch den brandneuen Intel Core Ultra 7 155H, wodurch das Ultrabook zwei zusätzliche Performance-Kerne sowie die deutlich schnellere Arc-iGPU mit 8 Xe-Kernen erhält.
Die Akkulaufzeit bleibt laut MSI unverändert bei 15 Stunden – der Prozessor ist zwar sparsamer, das höher auflösende OLED-Display dürfte dafür aber mehr Strom verbrauchen. Das Ultrabook besitzt einen Fingerabdrucksensor, eine Infrarot-Kamera für den Windows-Login per Gesichtserkennung, eine 1.080p-Webcam, Wi-Fi 7, bis zu 32 GB LPDDR5-6400-RAM, zweimal Thunderbolt 4 (USB-C), einmal USB-A, HDMI 2.1 und einen microSD-Kartenleser.
Preise und Verfügbarkeit
Eine Variante des MSI Prestige 13 AI Evo kann bereits bei Notebooksbilliger vorbestellt werden, die Auslieferung startet Ende Dezember. Für 1.599 Euro erhalten Käufer das 2,8K-OLED-Display, den Intel Core Ultra 7 155H, 32 GB RAM und eine 1 TB SSD. Nähere Details zur Ausstattung sind auf der Webseite von MSI zu finden.















