Ikea hat angekündigt, dass der Konzern in Zukunft Lampen anbieten wird, welche sich auch über Sprachsteuerung einstellen lassen werden. Dies soll dann über bekannte Assistenzdienste wie z.B. Siri, Alexa oder Google geschehen. Mit diesem Schritt ergänzt die schwedische Möbelhausreihe seine bestehenden Angebote. Bisher war es nur möglich Lampen der Reihe TRÅDFRI über eine extra Smartphone-App, Fernbedinung, Dimmer etc. zu steuern. Ikea ist nicht der einzige Konzern der sich auf diesem Markt bewegt. Mit diesem neuen Schritt der Implementierung von Assistenzdiensten, hat der Konzern nun aber einen Marktvorteil gegenüber der Konkurrenz, wie z.B. Phillips, welche dieses Feature in den meisten Fällen noch nicht implementiert haben. Des weiteren kommen die Lampen von Ikea auch deutlich günstiger als die von Phillips. Ein weiterer Vorteil der Ikea-Lampen ist, dass Ikea als einer der Ersten bei den Software-Protokollen auf offene Standards zurückgreift. Dies wird es in Zukunft ermöglichen die Ikea-Lampen nicht nur von der Ikea-App, sondern auch von anderen Apps aus zu steuern.
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Nachdem ich mich schon von klein auf (teilweise sehr zum Leidwesen meiner Eltern) für das Innere von Desktop-PCs und Notebooks interessiert habe, begann ich im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck für das Newssegment zu schreiben. Seitdem bin ich mit dabei und studiere parallel dazu derzeit Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück.
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Autor: Cornelius Wolff, 27.05.2017 (Update: 28.05.2017)