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Gerücht: Apple iPhone Fold startet 2026 mit ultradünnem Gehäuse und kuriosen Displays zu Preisen bis 3.000 Euro

Das erste faltbare iPhone soll minimal dicker als das abgebildete Oppo Find N5 sein. (Bildquelle: Oppo)
Das erste faltbare iPhone soll minimal dicker als das abgebildete Oppo Find N5 sein. (Bildquelle: Oppo)
Das erste faltbare iPhone soll schon im nächsten Jahr auf den Markt kommen. Ein ausgesprochen zuverlässiger Analyst äußert sich nun zum erwarteten Formfaktor und Preis, aber auch zu zumindest zwei Kompromissen, die Apple wohl zugunsten des ultradünnen Gehäuses machen muss.

Der meist ausgesprochen gut informierte Analyst Ming-Chi Kuo hat eine Vorhersage zum ersten Apple iPhone mit faltbarem Display veröffentlicht. Da die finalen Spezifikationen des Smartphones erst im zweiten Quartal 2025 festgelegt werden sollen, kann sich derzeit noch vieles ändern. Der Analyst geht von einem Launch im zweiten Halbjahr 2026 aus, wobei bis Ende nächsten Jahres nur drei bis fünf Millionen Einheiten produziert werden sollen, während im Jahr 2027 nach dem Launch des iPhone Fold der zweiten Generation insgesamt 20 Millionen Stück produziert werden könnten.

Das "iPhone Fold" soll als Topmodell der iPhone-Serie positioniert werden, und daher zu Preisen zwischen 2.000 und 2.500 US-Dollar angeboten werden. Wenn Apple die Preise zum gleichen Kurs wie beim iPhone 16 Pro (ca. 1.049 Euro auf Amazon) umrechnet, entspricht dies einer Preisspanne von 2.400 Euro bis 3.000 Euro. Um diesen Preis zu rechtfertigen, soll Apple vor allem AI- und Multitasking-Features bewerben, etwa die Möglichkeit, einen Chatbot um eine Reise-Empfehlung zu bitten, und sowohl das Chat-Interface als auch eine große, interaktive Karte zeitgleich betrachten zu können.

Das iPhone Fold soll aufgeklappt zwischen 4,5 und 4,8 Millimeter dünn sein, und gefaltet auf eine Bauhöhe von 9 bis 9,5 Millimeter kommen. Das Gehäuse besteht angeblich aus Titan, wobei das Scharnier auch Komponenten aus Edelstahl enthalten soll. Kurios: Das iPhone Fold soll zwar ein großes 7,8 Zoll Hauptdisplay besitzen, aber ein relativ kleines 5,5 Zoll Zweitdisplay, was darauf deuten würde, dass dieses etwa im 3:2-Format ausgeführt ist, statt des bei Foldables eher üblichen 22:9-Formats. Um das dünne Gehäuse zu ermöglichen, soll das Apple iPhone Fold vor allem in zwei Bereichen Abstriche machen: Face ID wird angeblich durch einen Fingerabdrucksensor im Sperrbutton ersetzt, und Apple soll nur zwei rückseitige Kameras verbauen, statt der drei Kameras eines iPhone 16 Pro.

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> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2025-03 > Gerücht: Apple iPhone Fold startet 2026 mit ultradünnem Gehäuse und kuriosen Displays zu Preisen bis 3.000 Euro
Autor: Hannes Brecher,  6.03.2025 (Update:  6.03.2025)