Auch dank Intel: PC-Markt schrumpfte im ersten Quartal
Gartner gibt die Zahl der insgesamt verkauften PCs im ersten Quartal des Jahres mit 58,5 Millionen an, was im Vorjahresvergleich einem Rückgang von 4,6 Prozent entspricht.
Dabei ergeben sich zwischen den einzelnen Teilbereiche deutliche Unterschiede: So konnten etwa Chromebooks im Vergleich zum ersten Quartal 2018 ein zweistelliges Wachstum vorweisen, wobei andere Bereiche von der angespannten Liefersituation am CPU-Markt betroffen waren. Einige Hersteller wichen und weichen deshalb auch auf Produkte von AMD auf.
Nach wie vor dominieren die drei großen Hersteller Lenovo, HP und Dell den Markt deutlich und waren im ersten Quartal 2019 für 61,5 Prozent aller ausgelieferten PCs verantwortlich - im Vorjahr waren es nur 56,9 Prozent. Insgesamt blieb insbesondere die Nachfrage aus dem Business-Bereich hoch, wobei die in vielen Unternehmen anstehende Umstellung auf Windows 10 in diesem Jahr laut Gartner noch einen gewissen Einfluss hat.
Gegen den Trend stemmt sich überdies Japan: Nur in dieser Region kam es zu einem Wachstum der Absatzzahlen um beachtliche 6,8 Prozent, welches ebenfalls durch den Business-Bereich zustande kam.
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